Read The Man Who Rained by Ali (Author) Shaw Online

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From the author of the stunning debut novel The Girl with Glass Feet comes another magical story of love, discovery, and natureWhen Elsa s father is killed in a tornado, all she wants is to escape from New York, her job, her boyfriend to somewhere new, anonymous, set apart For some years she has been haunted by a sight once seen from an airplane a tiny, isolated settlement called Thunderstown Thunderstown has received many a pilgrim, and young Elsa becomes its latest, drawn to this weather ravaged backwater, this place rendered otherworldly by the superstitions of its denizens In Thunderstown, they say, the weather can come to life, and when Elsa meets Finn Munro, an outcast living in the mountains above the town, she wonders whether she has witnessed just that For Finn has an incredible secret he has a thunderstorm inside of him Not everyone in town wants happiness for Elsa and Finn As events turn against them, can they weather the tempest can they survive at all This work of lyrical, mercurial magic and imagination is a modern day fable about the elements of love....

Title : The Man Who Rained
Author :
Rating :
ISBN : 0857890344
ISBN13 : 978-0857890344
Format Type : E-Book
Language : Englisch
Publisher : Atlantic Books Auflage Main 1 Januar 2013
Number of Pages : 272 Seiten
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
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The Man Who Rained Reviews

  • Isabelle Klein
    2018-12-25 11:18

    Elsa Beletti ist 29 und New Yorkerin mit Leib und Seele, als eine Reihe von Ereignissen sie aus der Metropole fliehen lässt: da ist der Tod ihres Vaters sowie eine 'unerhörte' Tat ihres Freundes. All das lässt in ihr das Gefühl wachsen, innerlich zu zerbrechen. So wählt sie die Einsamkeit und Weite eines kleinen Kaffes mitten im Nirgendwo namens Thunderstown. Dort angekommen fühlt sie sich endlich frei. Doch Daniel Lassiter und ein geheimnisvoller Fremder, der sich unvermittelt in Nichts auflöst, lassen ihr keine Ruhe und sie beginnt das Geheimnis Thunderstowns und der es umgebenden Bergwelt zu ergründen.Unheimlich groß war meine Freude, als ich feststellte, dass es bereits ein zweites Buch des Autors des  -, das mich so begeisterte, gab. Die Leseprobe hat mir gut gefallen und der derzeitige Preis fürs Kindle ist unschlagbar.Umso größer meine Enttäuschung nach der Lektüre des ersten Drittels. Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten versuche ich mich kurz zu fassen.Da waren zunächst einige äußerst unnötige, brutale Szenen, in denen detailliert geschildert wird, wie eine Figur Ziegen tötet. Für mich ist Gewalt gegenüber Tieren, die unnötig extensiv ausgebaut und wiederholt wird, immer grenzwertig, so auch hier. "It deserved to suffer with a bleeding belly, to ruminate on its deeds." (Die Ziege hatte an Trieben gefressen ... und ist dann am von ihm gespannten Stacheldraht verendet) "... her beard brownish red from the blood that had flowed from her mangled tongue."Zweitens fehlt das Bezaubernde, Entzückende des ersten Buches. Das Setting ist nicht so gelungen, teilweise zu dürftig die Beschreibung Tunderstowns, zu karg die Natur.Lichtblick hingegen sind die 'magischen Ereignisse' rund um die Berge- ein klares PLUS, wie auch die netten Origami- Figuren. Elemente, die an das erste Buch erinnern und mich 'verzaubert' haben.Was mich wirklich enttäuscht hat, sind die Protagonisten, allem voran Elsa. Ihre Entscheidungen sind in Teilen absolut nicht nachvollziehbar (lest selber). Sie verlässt ihren Freund (der Grund ist haarsträubend) und einen guten Job, um mitten im Nichts, in einem Ort, zu dem sie keinerlei Bezug ha, neu durchzustarten - mit einem absolut langweiligen Job. Ach ja und eine neue Liebe gibt's dann auch- und dazu sag ich gar nichts, außer gääääähn, denn der Mann ist sowas von -- hm wie soll ich es sagen, ohne zu viel zu verraten -- aber das tut der Titel ja schon -- wechselhaft ;).Dabei fand ich den Grundgedanken sehr ansprechend: "She described how dearly she loved these gloomy mornings, when the drizzle proved the solid world insubstantial." Raus aus der Enge der Großstadt zu einem selbstbestimmten Leben: "In NY my life just ... accumulated. I didn`t feel like I`d chosen any of it, only wandered into it and just started living it.(...) So I came here, I suppose, to have the space to find that version of myself."Kurz und gut: ich bin auf ganzer Linie enttäuscht. Teilweise ganz nett, aber keinesfalls so umwerfend, innovativ und bezaubernd wie sein Erstling.Fad, dröge, stellenweise unnötig brutal & grausam, vor einem steinig- bergigen Hintergrund, bei dem gelegentlich absolut unglaubhafte und nur in Teilen stimmige Magie durchscheint. Auch die Charaktere, allem voran Elsa, Daniel & Finn sprachen mich so gar nicht an. Ab der Hälfte musste ich mich durch die Lektüre quälen.2,5 * mit Tendenz zu 3 - einfach nicht mein 'Fall' -- Fing stark an und ließ recht schnell stark nach. Aber trotzdem war es stellenweise ganz 'ok' zu lesen.

  • Bibliophile
    2019-01-22 17:38

    Auf Ali Shaws zweites Buch war ich sehr gespannt und wurde abermals mit einer im doppelten Sinne zauberhaften Geschichte überrascht. Erneut gelingt es Ali Shaw, ein modernes Märchen zu erzählen, dessen Hauptfiguren vom Schicksal schwer geprüft wurden. Wieder spielen übersinnliche Elemente und der Glaube daran eine Rolle, all dies hinter einem wieder überaus gelungenen und passenden Titelbild. (Ein wenig seltsam finde ich, dass die Erzählung im Englischen von einem Mann handelt, der regnete „The Man who Rained“, im Deutschen hingegen von einem Mann, der den Regen träumt. Augenzwinkern )Violett und ein wenig düster scheint das Titelbild zu „The Man who Rained“ (dt. Titel „Der Mann, der den Regen träumt“), passend zur Atmosphäre in dem abgelegenen Örtchen Thunderstown (dt. Donnerstadt) und den Bewohnern dort. Thunderstown wirkt wie eine sterbender Ort, Menschen, deren Familien schon seit Generationen dort leben, mit starren Ansichten, festen Strukturen und Aufgabenverteilungen, scheinbar pragmatischer Brutalität, umgeben von hohen, zerklüfteten Bergen und spektakulären Wolkenformationen. Scheinbar ohne Raum für Toleranz und Hoffnung, für Neues, für echte Veränderungen. Geprägt von karger Natur und erdrückender Hitze.Ausgerechnet Thunderstown ist die Wahlheimat der 29-jährigen Elsa Beletti, die nach dem Tod ihres geliebten Vaters nicht länger in New York leben möchte. Ihr Vater war ein Sturmjäger und starb als er einem Tornado zu nahe kam. So wie er ist auch Elsa fasziniert von Wolken. In Thunderstown begegnen ihr uralter Aberglaube, Naturgewalten und die unterschiedlichsten Menschen. Wie schon in seinem Erstling gelingt es Ali Shaw wieder, Menschen und die sie umgebende Natur mit wenigen treffenden Worten zu malen, sie lebendig werden zu lassen auf nur wenigen Seiten. Märchenhafte Schilderungen gehen abrupt über in Szenen voller Gewalt.Zu dem in den Bergen lebenden Einsiedler Finn Munro fühlt sich Elsa besonders hingezogen und um so mehr Finn sich zurückziehen möchte, so wenig kann er es – genauso wenig wie Elsa diesen geheimnisvollen, so besonderen Menschen vergessen kann.Oft deutet Ali Shaw nur an, überlässt das Ausmalen der Fantasie des Lesers und oft ist es auch nicht wichtig, warum bestimmte Phänomene möglich sein könnten. Ihm geht es um zwischenmenschliche Gefühle, (Verlust-) Ängste, den Glauben an sich selbst und an das Gute in anderen, um Möglichkeiten, die gegeben, erkämpft, genutzt werden oder nutzlos verstreichen. Um Hoffnungen und Ziele, um Selbstbestimmung und Traditionen. Um Träume und Realität, denn oft verbirgt sich hinter dem Bild oder Traum etwas ganz anderes, das möglicherweise zwar anders jedoch nicht weniger gut ist.So gut mir die Erzählung insgesamt inhaltlich und sprachlich gefiel, so sehr war ich nach einer Weile ein wenig enttäuscht von den Passagen über Elsas Leben und ihre Familie, die mir zu banal und eindimensional schienen, sowie über ihre scheinbar planlose Suche, die irgendwie im Sande zu verlaufen scheint.Dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau.Ein wunder-volle Erzählung mit besonderen Figuren, einem außergewöhnlichen Schauplatz und oft poetischer Sprache, mit starken Kontrasten und fesselnden Szenen, in denen die Grenzen zwischen Realität und Magie verschwimmen, Donner und Herzschläge ineinander übergehen. Hoffentlich bleibt die zauberhafte Atmosphäre auch in der deutschen Übersetzung erhalten.

  • Gia
    2018-12-30 14:23

    I had read Shaw's other book, "The Girl With Glass Feet" and found it just okay, but was wanting to give the author another chance. Unfortunately I felt the same about this one. He has some intriguing ideas but something seems to be missing for me. The writing is off, for one thing, the wording not quite right, and there are inconsistencies in storyline. Perhaps better editing would help. Just a bland okay.

  • Betsie
    2019-01-21 15:24

    Another classic from Ali Shaw. I wish everyone wrote like this instead of endless cycles and series. This is a stand-alone fairy tale. The use of metaphors and imagery is just as compelling as in "The Girl With Glass Feet."

  • Tracy Adams
    2019-01-07 12:36

    I loved this book. I don't think it was quite as good as Shaw's The Girl With Glass Feet, but it was lovely and I tore through it (as did my boyfriend). The way he writes it spell binding and I can't wait for his next book.

  • Tacitus Lector
    2019-01-14 11:35

    I will first address what this story and its over all mood. It is a magical fantasy rooted in the notional that anything can be possible. Don't search for realism here. It is also nice to read a fantasy tale that is unique and not based on the old hat devices that seem to be all over fiction these days (i.e. Vampires, werewolves, fairies, etc.)That being said, it also pains me to critique the story in any kind of utilitarian way, like judging a desert on its nutritional content rather than the taste. Still, I must....The residents of Thunderstown are perhaps the only element of this story that is somewhat clichéd. The backward, blood-thirsty hicks who represent a hindrance to the enlightened, empathetic protagonists. Except, in this situation, all of the bizarre superstitions and stories that the townsfolk believe in ARE TRUE! They simply choose to fear them rather than be fascinated by them. The heroine, Elsa, makes some pretty remarkably stupid decisions as the story progresses, making one wonder how a person who spent a good chunk of her life in New York City could possibly be so street-dumb (You'll see the moment I'm talking about when you get there).As for writing style, I like it. It's simple and well crafted, with no unnecessary displays of vocabulary or overly complex sentence structures to prove the author's intelligence (I have seen the opposite A LOT lately). I will say, however, that the author did not do a very good job demonstrating the cultural identities of the various characters. Elsa is American, born and raised in Oklahoma and then New York, yet she calls her mother "Mum" as if it is normal. Americans DON'T say 'Mum'. In addition to vocabulary, he gives her and her mother British idioms and sentence structures that are simply not used by Americans. For example, Elsa's mother says that she always suspected that her husband "had another woman on the go." On the go.... That is simply not a language phrasing that is used by Americans.But, as I said, these things are mere accessories to the story. They distracted me only because I do not ordinarily read fantasy style fiction and am more used to looking for realism in novels.

  • Blodeuedd
    2019-01-07 11:11

    I read this first book, The Girl with glass feet and was smitten. He made me believe it all could be real. That in some parts of the world there was still magic that was not truly magic, it was just life. It's not like paranormal books where you just read it but do not believe. Here, here it is different. Perhaps men can rain, and perhaps rain can come to life.His prose is lyrical and it sucks you in, it holds on to you and it also made me feel scared. This is a town filled with superstitious people who kill that of rain and thunder. While on the mountain there lives a strange man called Finn, who is our man who rained. I feared for him.The story is about Elsa who comes to Thundertown to start a new life. She is nice and curious and meets Finn. Who is mysterious and sweet. He shows her a world that seems to exist only in these mountains. It's a book filled with magical realism and feelings of longing, love but also hate of the unknown. And here it truly shows. That which you do not know you fear and think is dangerous. Only some give it a chance and find that we are all alike in the end.The book is great, the writing, the story, the people in it and the world he creates. It's a place were sunbeams come to life.Conclusion:It's a book I recommend because it is so real and still so magical. I can't wait for his next book and see what he comes up with then. It was simply enchanting, heartbreaking and lovely.Cover: