Read Mission Of Gravity: Mesklinite Book 1 (S.F. MASTERWORKS) by Hal Clement Online

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Mesklin is a vast, inhospitable, disc shaped planet, so cold that its oceans are liquid methane and its snows are frozen ammonia It is a world spinning dizzyingly, a world where gravity can be a crushing 700 times greater than Earth s, a world too hostile for human explorers But the planet holds secrets of inestimable value, and an unmanned probe that has crashed close to one of its poles must be recovered Only the Mesklinites, the small creatures so bizarrely adapted to their harsh environment, can help And so Barlennan, the resourceful and courageous captain of the Mesklinite ship Bree, sets out on an heroic and appalling journey into the terrible unknown For him and his people, the prize to be gained is as great as that for mankind Hal Clement s MISSION OF GRAVITY is universally regarded as one of the most important and best loved novels in the genre The remarkable and sympathetic depiction of an alien species and the plausible and scientifically based realisation of the strange world they inhabit make it a major landmark in the history of hard SF....

Title : Mission Of Gravity: Mesklinite Book 1 (S.F. MASTERWORKS)
Author :
Rating :
ISBN : 1473206383
ISBN13 : 978-1473206380
Format Type : Other Book
Language : Englisch
Publisher : Gateway 11 Dezember 2014
Number of Pages : 208 Seiten
File Size : 760 KB
Status : Available For Download
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Mission Of Gravity: Mesklinite Book 1 (S.F. MASTERWORKS) Reviews

  • brunni
    2019-06-03 05:55

    There are so many typos in the kindle edition that the fun from this classic is spoiled. The publisher did not do its homework.

  • nom-anor
    2019-06-06 06:43

    Der Planet Mesklin ist äußerst ungewöhnlich. Obwohl er um ein Vielfaches größer ist als Jupiter, ist er kein Gasplanet, sondern fest (wenn auch so kalt, dass seine Luft nicht aus Sauer- und Stick-, sondern hauptsächlich Wasserstoff besteht und seine Flüsse und Meere aus flüssigem Methan statt Wasser). Auch ist seine Form nicht einmal annähernd einer Kugel ähnlich; wegen der Geschwindigkeit, mit der er sich um sich selbst dreht, ist die "Kugel" stark angeflacht. Das hat zur Folge, dass der Planet eine unausgewogene Schwerkraft besitzt; am Äquator beträgt sie "nur" das dreifache der durchschnittlichen Erdgravität, an den Polen fast 700g.Aufgrund dieser extremen Bedingungen ist Mesklin ein gutes Forschungsobjekt für Erdwissenschaftler, die prompt eine Sonde, die speziell dafür entwickelt wurde, den hohen Belastungen standzuhalten, zum Nordpol hinunterschicken. Als sie nach getaner Arbeit den wartenden Wissenschaftlern wieder zufliegen soll, gibt es einen technischen Fehler; die Sonde bleibt auf Mesklin.Der hohen Schwerkraft wegen ist es Menschen nicht möglich, die Sonde auf altmodische Weise (Landung einer Rakete) zurückzuholen. Sie müssen einer Gruppe mesklinitischer Händler vertrauen, welche die Sonde bergen sollen.Was sich zunächst eindeutig nach "Hard SF" anhört (was auch das Cover suggeriert) stellt sich nach einem eher langsamen Anfang als waschechter Abenteuerroman in der Tradition Defoes und Stevensons heraus (wobei die episodische Art der "Abenteuer" eher an die Odyssee oder die Sindbadgeschichten erinnert). Es gibt ein gewisses Maß an Technikgerede, physikalisch-wissenschaftlich sind (bzw. waren in den 50ern) die Beschreibungen der Umwelt auf Mesklin, seiner Flora, Fauna, geologische Details, im Rahmen des Möglichen (der Autor hat schließlich Astronomie studiert); insofern kann man wohl von "Hard SF" sprechen. Was MISSION OF GRAVITY aber völlig abgeht ist die Langeweile, die sich bei vielen Menschen, denen die technischen/technologischen Gedankenspiele von "Hard SF"-Autoren egal sind, schnell einstellt. Das liegt schlicht daran, dass die "Technologie" (in diesem Fall eher das glaubwürdige Ökosystem Mesklin) nicht im Zentrum der Geschichte steht, sondern die Handlung nur begleitet. Bei Bedarf bzw. Nichtinteresse kann man die Erklärungen und Ausschweifungen überspringen und einfach die Geschichte weiterlesen, ohne dabei einen merkbaren Verständnisverlust zu erfahren. Dass eine planetare Besonderheit eben so ist, wie sie ist, ohne genau verstanden zu haben warum, nimmt man dafür in Kauf (genau wie die Helden der Geschichte, die auch nicht wirklich verstehen, wie ein Flaschenzug funktioniert, ihn aber trotzdem benutzen).Für die Meskliniten ist die Fahrt zum Nordpol eine Reise ins Ungewisse. Die meisten Mitglieder ihrer Spezies leben auf der Südhalbkugel, wo die Lebensbedingungen moderater sind. Von der Gegend, in der die Sonde abgestürzt ist, gibt es keine Karten, und auch die Menschen, die von einem der Monde Mesklins aus jeden Schritt der Expedition überwachen und die Abenteurer unterstützen, so gut es geht, können nicht genau vorhersagen, was die Mannschaft des Handelsschiffes Bree auf ihrer Reise erwartet. So ist es auch für den Leser ein Abenteuer, immer neue Wunder zu erleben, von denen "die zu Hause" (also das Gros der Meskliniten) nie gehört haben. Viel mehr dieser "unheimlichen Begegnungen" hätte es nicht geben dürfen, weil sie alle nach einem ähnlichen Muster ablaufen, das irgendwann nicht mehr frisch gewirkt hätte; aber in der Zahl, wie sie tatsächlich im Roman vorkommen, war das annehmbar.Weil einerseits Handlung und Struktur von MISSION OF GRAVITY nicht von ungefähr wie eine Hommage an ROBINSON CRUSOE und GULLIVER'S TRAVELS wirken und die Gesamtheit des Romans andererseits durch die Science-Fiction-Elemente "neu" erscheint, könnte ich mir eine Verfilmung (animiert freilich) gut vorstellen (oder auch ein PC-Adventure), zu deren Zielgruppe ausdrücklich auch Kinder gehören. Wirklich gefährlich kommen die Abenteuer der Meskliniten nämlich nicht herüber. Der Ton ist locker gehalten, man hat nur selten Angst um das Leben der Protagonisten (obwohl durchaus Crewmitglieder sterben, was den Leser aber kalt lässt, da sie nicht zu denjenigen Meskliniten gehören, die näher ausgearbeitet werden). Es wundert mich, dass der Roman als Erwachsenenliteratur und "Hard SF" vermarktet wird statt als Kinder-/Jugendbuch (was nicht heißen soll, dass Erwachsene nichts damit anfangen können; ich persönlich hatte sehr viel Spaß, und der Roman hat wohl auch eine nicht unbeträchtliche Fangemeinde).Darüber hinaus gibt es noch einige Kritikpunkte (gleich vorweg: ich vergebe angesichts des Alters vier Sterne, die beinahe fünf geworden wären):Auf dem Cover wird Thomas Disch zitiert, der dort behauptet, MISSION OF GRAVITY sei die beste Schilderung außerirdischen Lebens auf einem anderen Planeten. Mir fällt zwar spontan kein Roman ein, der das besser macht, es dürfte aber mit Sicherheit einige geben, die insbesondere in Fragen der außerirdischen Kultur kreativer sind. Die Meskliniten sind einfach nicht "fremd" genug, oder, anders gesagt, legen trotz ihres ungewöhnlichen Aussehens allzu viele menschliche Wesenszüge an den Tag (bzw., im Fall der Tier- und Pflanzenwert, ähneln zu sehr Tieren/Pflanzen, die auf der Erde vorkommen).Bemerkenswert ist auch, dass der Leser bei aller Vielfalt eines überhaupt nicht zu Gesicht bekommt: eine Frau. MISSION OF GRAVITY ist eine reine Männergesellschaft. Weder auf mesklinitischer noch auf menschlicher Seite ist unter den Protagonisten ein weibliches Wesen. Ob das Zufall ist oder ein Spiegel der Zeit, in der der Roman entstand/erschien (1953), vermag ich nicht zu sagen.Sehr charakterzentriert ist das Buch zudem nicht. Die Figuren bleiben zwar nicht farblos, aber sehr vom Schwarz/Weiß-Schema weicht Clement nicht ab (wobei die Expeditionstruppe generell "gut" ist und die Kulturen, denen sie begegnet, "böse" bzw. zumindest nicht "weiß"). Die Motivationen der Charaktere sind ziemlich simplistisch und mit breitem Federstrich gezeichnet, was die wenigen sich (auch durch Namen) aus der Masse abhebenden Individuen aber nicht weniger liebenswert macht.

  • John Thornton
    2019-06-17 01:36

    Mission of Gravity is a very interesting book. If your version has the "Author's Afterward" in it, I suggest reading that FIRST. I know that sounds strange, but doing so will help you understand the whirligig world better. HOWEVER, if you want to just slog through and try to figure it out then read the afterward, afterward.SPOILER WARNINGThe basic story is about an exploration to an exotic planet which rotates around two suns, and has a very fast spin rate. The planet has immense gravity, but that gravity is offset by the centrifugal forces of the very rapid spinning of the planet. This results in the effective gravity being lighter at the equator than it is at the poles. At least, that was my take on the planet.Human land a probe at the poles, but gravity is so immense, they can not retrieve it or the information it has gathered. So, the humans in orbit and on a base on one of the moons, interact with the indigenous life on the planet.The aliens are well done, and interesting.Negatives:The use of common terms like day and year are not defined as either the alien world's day, or an Earth day until late in the book. That made for reading to be confusing.The ending of the book was sort of abrupt.Old-style understanding of photography which does not fit in with a future science that can do intersteller travel and exploration.A surprising number of typos in the paperback version I have Del Rey 1954Overall, and interesting and fun read, but it did feel dated. My grade, a C+

  • Joe's Garage
    2019-05-25 01:46

    I thought I read most of the top hard science fiction novels during the "golden age of science fiction," but I somehow missed Hal Clement's book, Mission of Gravity. So I ordered a used copy through Amazon.The joy in this book is the physics and the way that humans, and the indigenous aliens that inhabit this high-G world deal with it while attempting to recover a critical science probe that is stuck at the pole of the world at maximum gravity.If you do not enjoy physics, then don't bother with this one. But if you enjoy that sort of thing, then this story is unforgettable.I have two minor criticisms. The first is that the minds and thoughts of the aliens are very alike to humans. So much so, that communication is almost completely seamless, and the aliens are able to pick up English without the slightest struggle.The other critique is that I can't think of a single female character of significance to the plot; this goes both for the humans and apparently as well for the aliens. However, I take this with a grain of salt since Mr. Clement wrote this in the early 1950s, so a product of the times to a degree, perhaps.

  • John D. Eggett
    2019-06-05 00:04

    This Kindle copy is full of miss-recognized words.I don't know what happened but it reads like it was OCR scanned and the never proof-read.You can figure out what Hal wrote (usually) but it takes a lot away from the read.I would have given to book 5 stars but for the poor copy.

  • Schtinky
    2019-06-11 01:44

    In spite of its publication date of 1954, 'Mission Of Gravity' contains one of the most unique races of aliens ever brought to the written world to date. The planet of Mesklin is explored in 'Mission Of Gravity'. Clement's studies and training have paid off in this "hard" SciFi novel of physical possibilities.A valuable rocketship has crashed in the polar regions of Mesklin, an area of such high gravity that a human could never travel there. At the "Rim", or the equator of the planet, however, the gravity is only three times Earth's gravity. It's here that human Charles Lackland meets Barlennan, Captain of the merchant ship Bree, and establishes communication with the strange being. The Bree is an odd ship, composed of many rafts lashed together, and as tough as her captain.Here at the Rim, Barlennan and his crew are in dangerous territory, so light that a small wind could lift them away. The Mesklinites are genetically designed to live in the outrageously heavy gravity of the poles, looking like a cross between a scorpion and a caterpillar, accustomed to severe gravity, and only fifteen inches in length and two inches in diameter.Lackland and Barlennan come to an agreement. In exchange for weather reports and maps, the wily merchant Captain agrees to salvage the un-manned ship at the southern pole. Through a hydrogen atmosphere, across seas of liquid methane, and through ammonia snows, the captain boldly sets out on Lackland's mission - but he has an agenda of his own, something he wants from Lackland in return for his favor.Barlennan and Dondragmer (first mate of the Bree) are two of the most interesting alien life forms I've ever read about. The interaction between what could be considered on an insect on Earth and the humans at the moon station is astoundingly well written. Barlennan is a fascinating personality, bold and clever and completely likable.'Mission Of Gravity' is "hard" enough for the science expert yet thrilling enough for the "soft" or "vague" SciFi aficionado, 'Mission Of Gravity' is a well-told story that will enchant every fan of every sub-genre of SciFi. Accompanying this timeless novel is an Afterward comprised of an article Hal Clement wrote for 'Astounding Science Fiction' magazine in June of 1953, outlining the work he put into this pleasurable tale. Enjoy!

  • Phoenix
    2019-05-30 06:59

    I have read this book many years ago when I was becoming a science fiction fan. I love it once more, but have to complain about the formatting. This book could really use an update, its hard to see how someone could be paid to make such a sloppy job of the transcription from print to kindle format. T-09u for this or ? for I an many others just are sloppy and an insult to the kindle format. This is a classic bit of science fiction which should be treated with the proper respect.