Read Das jüdische Neue Testament und der christliche Glaube: Grundlagenwissen für den jüdisch-christlichen Dialog by Hubert Frankemölle Online

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Jesus war Jude, ebenso Paulus diese f r den j disch christlichen Dialog elementare Voraussetzung steht am Ende eines jahrzehntelangen m hsamen Lernprozesses in den christlichen Kirchen nach der nationalsozialistischen Zeit und nach der Schoa Nach wie vor gibt der Glaube an das Handeln des Gottes Israels in Jesus von Nazareth die bleibende Trennlinie zwischen j dischem und christlichem Glauben an Aber nicht jede Glaubensaussage ist vom Ursprung her christlich, wie Christen vielfach meinen Was meint Jesus ist Sohn Gottes K nnen die Deutungen des Todes Jesu noch als j dische Deutungen verstanden werden, etwa das Bekenntnis, dass er sterben musste oder sein Leben als L segeld f r die vielen hingegeben hat Kann der Glaube daran, dass Gott Jesus auferweckt hat , j disch verstanden werden Was meint dann Jesus ist der Erste der Entschlafenen Verdr ngt der Glaube an Jesus Christus den Glauben an den einen einzigen Gott F r die Besinnung auf das, was christlichen Glauben ausmacht, wie auch f r die Reflexion ber die Voraussetzungen des j disch christlichen Dialogs bietet dieses Buch das notwendige Grundlagenwissen....

Title : Das jüdische Neue Testament und der christliche Glaube: Grundlagenwissen für den jüdisch-christlichen Dialog
Author :
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ISBN : 3170208705
ISBN13 : 978-3170208704
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Kohlhammer W., GmbH 27 August 2009
Number of Pages : 256 Seiten
File Size : 974 KB
Status : Available For Download
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Das jüdische Neue Testament und der christliche Glaube: Grundlagenwissen für den jüdisch-christlichen Dialog Reviews

  • ThomBreuer
    2018-11-04 05:36

    Seit Jahren erforscht Hubert Frankemölle die Entstehungsbedingungen des Christentums im Kontext des Judentums der Zeitenwende. Der katholische Neutestamentler präsentiert seine Erkenntnisse und bietet weit mehr als nur „Grundlagenwissen für den jüdisch-christlichen Dialog“, so der Untertitel. Der Autor deutet die neutestamentlichen Texte konsequent als genuin jüdische Schriften. Er zeigt, dass die Christologie streng theozentisch zu konzipieren ist, da alle neutestamentlichen Autoren in den Grenzen des vielgestaltigen jüdischen Glaubens an Gott, den Einen und Einzigen, verbleiben. Zwar bildet der Glaube, dass Gott in Jesus gehandelt habe, heute die Trennlinie zwischen Juden und Christen. Doch ist etwa die Redeweise vom „Sohn Gottes“ keineswegs prinzipiell unjüdisch. Frankemölle hat ungeachtet der nicht gründlich genug erfolgten Schlusskorrektur ein beeindruckendes Buch geschrieben. Es sollte zur Pflichtlektüre aller christlichen Pfarrer und Religionslehrer werden.