Read Denken heilt!: Philosophie für ein gesundes Leben by Albert Kitzler Online

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Ein philosophischer Ratgeber f r Menschen, die ihre Mitte, Gesundheit und ein erf lltes Leben suchen.Albert Kitzler versteht es wie kein Zweiter, einen Zugang zur Philosophie der Antike zu schaffen und die Weisheit der antiken Philosophen mit unserem modernen Leben zu verkn pfen In diesem Buch geht es um unsere Gesundheit Unser Alltag fordert uns viel ab Stress, Unruhe, Ersch pfung und manchmal sogar Angst sind die Folge und belasten unsere Psyche Albert Kitzler ist berzeugt Das Weisheits Wissen von antiken Philosophen wie Seneca, Buddha, Konfuzius und anderen Denkern der Antike ist ein wirkungsvolles Heilmittel, um mit diesen Lebensfragen fertigzuwerden In seinem neuen Sachbuch bersetzt er das Gesundheits Wissen antiker Philosophen und Denker aus Ost und West anschaulich in unsere Lebenswirklichkeit und macht ihre philosophische Weisheit als Therapeutikum nutzbar als Weg zu Ausgeglichenheit und Daseinsfreude und zum Wohl unserer Seele....

Title : Denken heilt!: Philosophie für ein gesundes Leben
Author :
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ISBN : 9783426301463
ISBN13 : 978-3426301463
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Droemer TB 1 Dezember 2017
Number of Pages : 320 Seiten
File Size : 584 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Denken heilt!: Philosophie für ein gesundes Leben Reviews

  • Regina Burkhardt
    2018-11-04 13:03

    Es ist erstaunlich, wie unglaublich zeitlos, ja wie aktuell, diese z.T. Tausende Jahre alten Schriften sind und einem heute eine große Hilfe sein können. Das Buch ist wunderbar verständlich geschrieben, für Philosophie-Einsteiger sehr gut geeignet.

  • GALUE
    2018-11-10 11:58

    Das Buch ist sehr Informativ, angenehm zu lesen und bietet viele Denkanstöße. Die historische Einordnung in philosophische Ansätze verändert die individuelle Perspektive auf Probleme.

  • LoL - Mehr vom Leben
    2018-11-10 12:10

    Wir tun viel, um gesund zu bleiben. Wir treiben regelmäßig Sport und ernähren uns ausgewogen. Häufig übersehen wir aber den großen Einfluss, den Gedanken und Einstellungen auf unsere Gesundheit haben: So kann Eifersucht zu Bluthochdruck führen, ein Burnout das Herzinfarktrisiko begünstigen und Hass und Neid uns alt aussehen lassen. Das wussten schon die Philosophen der Antike.In seinem Buch „Denken heilt!“ stellt Albert Kitzler die antiken Heilmethoden gegen solche krankmachenden Eigenschaften und Angewohnheiten vor. Denn auch Platon, Konfuzius und Buddha haben über die Ursachen von Überlastung, Stress und Hochmut nachgedacht und nach Rezepten dagegen gesucht. Noch heute sind die Gedanken der Philosophen aus West und Ost lesenswert. Inzwischen konnten anhand neuer Forschungsergebnisse zahlreiche Erkenntnisse der Antike sogar wissenschaftlich belegt werden.Philosophie zu aktuellen ThemenAlbert Kitzler, selbst Philosoph, versteht es sehr gut, das antike Denken in unsere Zeit zu übersetzen. So erstrahlen die Gedanken von Seneca, Laotse und Konfuzius in neuem Glanz und es macht Freude, ihren Einsichten zu verfolgen. Am Ende jeden Kapitels gibt es eine Übersicht über die Heilmittel gegen Überlastung und Co., die einfach zu verstehen sind und doch zeigen, wie klar und tiefgründig die Denker schon vor 2000 Jahren dachten. Auch Platons Mitmenschen litten unter Burnout, deshalb ist die antike Philosophie für ein gesundes Leben so aktuell wie nie zuvor.Fazit: Wer Gefühle wie Neid und Eifersucht oder Symptome wie Stress hinterfragen möchte, macht mit diesem Buch einen guten Griff.Christiane K, LOL-Mehr-vom-Leben .de

  • TK
    2018-10-22 18:52

    Ich habe "Denken heilt! Philosophie für ein gesundes Leben" von Albert Kitzler bei einer Buchverlosung auf lovelybooks.de gewonnen.In dem Buch geht es um die praktische Lebensphilosophie der Antike im Osten und im Westen. Im Hinblick auf zentrale Probleme im menschlichen Leben werden Einsichten und Gedanken bedeutender Philosophen vorgestellt. Zu Wort kommen im Westen u.a. Demokrit, Sokrates und die Stoiker (Seneca, Mark Aurel, Epiktet) und im Osten Konfuzius, Zhuangzi, Buddha und Patanjali. Dazu zitiert der Autor auch immer wieder Passagen aus Werken wie den Upanischaden oder dem I Ging.Das Buch ist so aufgebaut, dass nach der Einleitung den einzelnen Problemen/Belastungen jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Konkret sind dies: Überlastung, Überforderung; Ängste; Zorn, Ärger, Wut, Hass; Sorgen, Kummer; Entfremdung; Leidenschaften; Trauer; Habgier, Ehrgeiz;, Neid, Eifersucht, Missgunst, Schadenfreude; Gier; Ehrgeiz und Überheblichkeit, Hochmut.In jedem Kapitel wird das Problem zunächst näher beleuchtet. Danach werden die Ursachen aufgezeigt. Im Anschluss folgt die Darstellung der "Heilmittel", die die antiken Philosophen angewendet haben. Damit gemeint sind Einsichten in die Natur der menschlichen Existenz, die bei dauerhafter Verinnerlichung das Leid beim Auftreten des Problems verkürzen und deutlich abschwächen können. Am Ende des Kapitels werden dann die Heilmittel noch einmal kurz zusammengefasst."Denken heilt!" stellt für mich ein sehr erfreuliches Wiedersehen mit vielen hochinteressanten Philosophen und Gedanken dar. Der Text ist allgemein verständlich und sollte auch ohne philosophische Vorkenntnisse mit Gewinn lesbar sein. Den Aufbau mit jeweils Problem und Heilmittel finde ich gut gelungen. So kann man immer wieder in den passenden Kapiteln nachschlagen. Die inhaltliche Auswahl gefällt mir gut. In allen Kapiteln finden sich tiefgreifende Ideen und anregende Gedanken. Dabei bin ich auch auf Philosophen und Texte gestoßen, die ich bisher noch nicht kannte und die ich mir in der Zukunft möglicherweise ansehen werde.Über das Buch verteilt betont der Autor immer wieder, dass nur regelmäßige Übung über lange Zeiträume hinweg zu einer Besserung der Probleme führt. Die Heilmittel sind nicht als "Medikamente" zur Einname bei akuten Problemen gedacht, sondern viel mehr zur Bildung von vorbeugender Resilienz. Ziel der Lebensphilosophie ist das Erreichen eines dauerhaften Zustandes der Mitte: die Seelenruhe. In diesem Zusammenhang ist der Titel "Denken heilt!" für mich etwas missverständlich geraten.Wirklich zu kritisieren gibt es aus meiner Sicht nicht viel. Da die regelmäßige Übung häufig hervorgehoben wird, hätte ich mir dazu mehr konkrete Anleitung erhofft. Der Abschnitt des Textes zu diesem Thema ist leider sehr kurz geraten. Der Autor weist jedoch darauf hin, dass jeder seinen persönlichen individuellen Weg zur Verinnerlichung der Heilmittel finden müsse und die Verbindung von Theorie mit eigener Erfahrung von zentraler Bedeutung sei.PS zur weiteren Lektüre: vor einigen Jahren habe ich ein Buch gelesen, das diesem recht ähnlich ist und mir damals auch sehr gut gefallen hat: "Trost der Philosophie" von Alain de Botton. In diesem Buch führt der Autor fundiert und unterhaltsam in die Lebensphilosophie anhand der Biografien und Gedanken bedeutender Philosophen (u.a. Sokrates, Seneca und Montaigne) ein.