Read Literatur und Boxen 2010 by Rainer Moritz Online

literatur-und-boxen-2010

Ob Bertolt Brecht oder Ernest Hemingway Boxen faszinierte Schriftsteller zu jeder Zeit Schon Vergil und Homer beschrieben den Faustkampf Mann gegen Mann Der literarische Kalender zum Thema Boxen kombiniert Fotos von legend ren Boxk mpfen, Portr ts ber hmter Boxer, Gem lde, Plakate, Karikaturen und Filmfotos mit Zitaten bekannter Autorinnen und Autoren wie Djuna Barnes, Arthur Conan Doyle, Jack London, Joachim Ringelnatz und Joyce Carol Oates....

Title : Literatur und Boxen 2010
Author :
Rating :
ISBN : 3538030103
ISBN13 : 978-3538030107
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Artemis Winkler 15 Juni 2009
Number of Pages : 197 Pages
File Size : 886 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Literatur und Boxen 2010 Reviews

  • Fuchs Werner T. Dr
    2018-12-30 14:14

    Mit Kalendern ist es inzwischen wie mit den Osterhasen nach Weihnachten. Nur erscheinen die neuen Tageszuordnugnen eben im Sommer. Liebhaber von solchem Wandschmuck, und zu denen gehöre ich, orientieren sich also bei Hitzetemperaturen, was ab dem 1. Januar in ihren Räumen hängen soll. Zumindest wenn sie nicht riskieren wollen, dass ihr Wunschkalender vergriffen ist.Literatur und Boxen gehört nicht zur Themenkombination, auf die alle gewartet haben. Aber wer sich für Boxen begeistern kann und nicht gleich in Ohmacht fällt, wenn Augen blau und Nasen krumm werden, erhält mit diesem Kalender die intellektuelle Absolution für seine Leidenschaft. Von Brecht, Hemingway, Wondratschek, Barnes und vielen anderen. Dafür muss er sich allerdings daran gewöhnen, nur 28 Mal umblättern zu dürfen und jeweils 10 Wochentage im Blickfeld zu haben. Ob für dieses Konzept spärliches Quellenmaterial oder ein kreativer Gag verantwortlich ist, weiß ich nicht. Kümmert mich auch nicht groß, weil ich bestens mit dieser Jahreseinteilung leben kann und auf Füllbilder gerne verzichtet.Die Wahl der Bilder war sicher nicht ganz einfach, wenn man vermeiden will, dass alle eineinhalb Woche irgendeine Variante von Rocky von der Wand grüsst. Und dann sollte das Visuelle ja auch noch zu den Texten passen, die bei Homer beginnen und in der Neuzeit aufhören. Ich meine, dass die Auswahl insgesamt geglückt ist. Störend finde ich nur, dass vier Abbildungen mit einer gelbstichigen Farbe unterlegt wurden, die mir tatsächlich und unnötigerweise ins Auge sticht. Im Zweifelsfall Schwarz und Weiß heißt eine alte Regel.Mein Fazit: Wer das Thema mag und sich an der besonderen Jahreseinteilung nicht stört, wird nächstes Jahr 28 Mal auf originelle Art daran erinnert, dass nicht nur er mit dem Leben zu kämpfen hat.