Read Grünten-Mord: Allgäu-Krimi (Ein Paul-Wanner-Krimi, Band 1) by Peter Nowotny Online

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Ein unbekannter Toter wird in Martinszell am Ufer der Iller gefunden Erschossen Der Fundort ist jedoch nicht der Tatort Alles weist auf einen Mord auf dem Gr nten, dem W chter des Allg us, hin Ein neuer Fall f r den Kemptener Hauptkommissar Paul Wanner Der Mittvierziger, Vater von zwei Kindern und passionierter Bergsteiger, folgt dem Ruf des Berges und macht sich zusammen mit seinem Team an den Aufstieg Welches Geheimnis birgt der Gr nten...

Title : Grünten-Mord: Allgäu-Krimi (Ein Paul-Wanner-Krimi, Band 1)
Author :
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ISBN : 3548283098
ISBN13 : 978-3548283098
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein Taschenbuch Auflage 4 10 Juni 2011
Number of Pages : 368 Seiten
File Size : 686 KB
Status : Available For Download
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Grünten-Mord: Allgäu-Krimi (Ein Paul-Wanner-Krimi, Band 1) Reviews

  • GünniColinna
    2019-01-12 15:36

    Der Grünten-Mord war wieder ein sehr spannender und abwechslungsreicher Krimi. Das Kripoteam hatte wieder sehr viel Grundlagenarbeit zu leisten. Das einzige was mir nicht so gefallen, sind die ständigen Wiederholungen von kleinen Tätigkeiten oder Eigenschaften der Personen.

  • Hubert H.
    2018-12-28 11:20

    ganz brauchbar aber ohne Tiefe bei der Beschreibung der zwischenmenschlichen Probleme - etwa im Verhältnis zur Ehefrau. Hätte man mehr draus machen können.

  • Uwe Kilian
    2019-01-18 17:21

    Der Grünten-Mord war wieder ein sehr spannender und abwechslungsreicher Krimi. Er hat mir sehr gefallen, ich kann ihn nur empfehlen.

  • Monika Hyde
    2019-01-15 11:27

    Habe erst angefangen Peter Nowotny Bücher zu lesen, ist spannend bis zum Schuß, natürlich noch ein wenig interessanter weil ich im Allgäu zuhause bin. Bin kein Krimi Fan, aber habe mir die anderen zwei Bücher auch schon runter geladen. Echt gut.

  • Herbert Röck
    2019-01-02 11:36

    Sppannend und unterhaltsam geschrieben. Für mich noch dazu sehr interessant, da ich die Örtlichkeiten der Hanlungen dieser Allgäu-Krimis ziemlich genau kenne.

  • puc
    2019-01-19 09:27

    Laut Autorenvita hat Peter Nowotny mehrere Wanderführer geschrieben, bevor er sich auf das Schreiben von Krimis verlegt hat. Dementsprechend ist das Verhältnis Krimi-Handlung und Ortsbeschreibung. Die ziemlich haarsträubende Krimi-Handlung verliert sich in akribischen Schilderungen von Wander- und Kletterrouten, zudem sorgt der etwas eigenwillige Erzählstil (Zeitsprünge ohne Kennlichmachung) dafür, dass so etwas wie Spannung garnicht erst aufkommt. Der Kommissar ist eigentlich ganz ansprechend, andere Charaktere bleiben jedoch eher flach, unglaubwürdig (eine 26-Jährige, die Escada trägt und deren Lieblings-Platte "Melodien zwischen Tag und Traum" ist???) oder in Klischees stecken. Krampfhafte und bemühte Dialoge ("Arme Ramona, was musst Du alles erdulden"/"Ich bin überzeugt, dass es genauso kommen wird, etwas in meinem Inneren sagt mir das")stören immer dann, wenn man sich gerade etwas für den Roman erwärmt hat. Schade.Fazit: viel Ortsbeschreibung, trotzdem wenig Lokalkolorit, evt. geeignet für Wanderer, die den Grünten abseits der gängigen Routen erkunden wollen, für echte Allgäu-Fans oder Krimi-Leser nur bedingt geeignet.

  • horrorbiene
    2018-12-31 10:29

    Grünten-Mord ist der erste Fall des Allgäuer Kommissars Wanner.Peter Nowotny hat neben seiner Allgäu-Krimi-Reihe jede Menge Wander- und Bergtourenführer und Landschaftsbände über das Allgäu veröffentlicht und kennt sich in diesem Landstrich sehr gut aus. Dies und dass er selbst sehr gern wandert und Bergtouren durchführt, merkt man diesem Buch an. Unter anderem an den sehr ausführlichen Landschafts-, Weg- und Ortsbeschreibungen und an seinem Kommissar, der ebenso gern wandert wie der Autor und auch ähnlich außergewöhnliche Berge bereits bestiegen hat. Mir persönlich hat dies sehr gut gefallen und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch genau so etwas gesucht, schließlich ist genau dieses Gebiet in dem die Krimis von Nowotny spielen, mein favorisiertes Urlaubsziel um eben zu wandern. Die Abschnitte sind so detailliert beschrieben, dass man gut die Orte in einer Karte wiederfinden kann.Leider kam der Krimi nur etwas spät in Schwung. Dies hat meiner Erkenntnis nach zwei Gründe. Erstens ist zu Beginn der Focus zu sehr auf die Beschreibungen gelegt. Zweitens ist der Erzählstil etwas gewöhnungsbedürfigt. So sprang die Zeit, in der die einzelnen Abschnitte erzählt wurden wirr hin und her. Durch diese Rückblenden hat der Leser mehr über die Hintergünde der Tat erfahren und sie so nachträglich miterlebt. Dies ist zwar eigentlich gut gedacht, doch so war die Lösung des Falles dem Leser schon klar. Durch durch die Zeitsprünge war das Lesen mitunter etwas bizarr, erlebte man Szenen aus der Sicht eines Mannes, von dem der Leser ganz offensichtlich schon wusste, dass er tot war. Das ist im Grunde eigentlich auch nicht schlimm. Ungeschickt ist nur, dass die Zeiten dem Leser nicht kenntlich gemacht wurden, indem man einfach die Datumsangabe in eine Überschrift über dem Kapitel setzt oder dergleichen. Die Handlung war so nicht linear und demnach war ihr schwer zu folgen. Des Weiteren wurden manche Nebenhandlungen aufgeführt, manche stark zusammengefasst. Dies schmälert das Lesevergüngen etwas, obwohl mir der Fall an sich sehr gut gefallen hat, denn es gab immer wieder Kleinigkeiten, die auch für den Leser unbekannt waren.Nichtsdestotrotz – oder vielleicht gerade wegen der vielen bekannten Details aus den Rückblenden – legt das Buch gegen Ende ordentlich an Spannung zu, so dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch ist mir Kommissar Wanner sehr sympathisch, zwar hat er wie so viele andere Krimi-Ermittler auch die obligatorischen Probleme mit dem anderen Geschlecht, doch statt ungebändigtem Alkoholkonsum genehmigt sich Wanner lieber einen Apfel aus der Schublade, um den Griebsch zum Leidwesen seiner Reinigungskraft im Papiereimer zu entsorgen. Sportlich ist er wie bereits geschrieben auch – er verliert sich gern in die Aufnahmen von Gipfeln, die er selbst bereits bestiegen hat.Fazit: Grünten-Mord kommt recht schleppend in Fahrt und der Lesefluss leidet etwas unter der eigensinnigen Erzählweise, doch hat das Buch erst einmal Fahrt aufgenommen, möchte man schnellstmöglich wissen, wie es ausgeht. Zwar kann das Buch im humoristischen Bereich den Kluftinger-Romanen von Volker Klüpfel und Michael Kobr nicht mithalten, doch dafür bekommt man hier noch mehr Allgäu, ohne viel Dialekt lesen zu müssen. Doch vor allem hat mir gefallen, dass die Krimi-Reihe wirklich dort spielt, wo ich am liebsten Urlaub mache. Ich bin schon gespannt, ob in einem Nachfolgeband auch mal eine Strecke abgewandert wird, die ich auch schon mal gegangen bin.

  • tom68
    2018-12-25 12:38

    Wundere mich ehrlich gesagt schon sehr über die vielen relativ guten Bewertungen. Ich kenne die Örtlichkeiten auch, aber deshalb ist das Buch trotzdem schlecht. Die Charaktere sind so flach, das würde eher zu einem Krimi von der Nordsee passen. Alle außer dem "Hauptkommissar" sind nur Statisten. Die ganze Story wirkt völlig konstruiert, der Erzählstil absolut konfus. Finger weg!!!!