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Wikipedia die freie Enzyklop die ist die f hrende Marke unter den Online Lexika Das von hunderttausenden, freiwilligen Autoren zusammengetragene Wissen dieser mit ber 700.000 Artikeln riesigen Online Enzyklop die wird von 12 Millionen Deutschen monatlich genutzt Damit geh rt Wikipedia zu den am h ufigsten aufgerufenen Websites des Internets Das Wikipedia Lexikon in einem Band pr sentiert die in 2007 und 2008 am h ufigsten gesuchten Stichw rter der Online Wikipedia im handlichen Buchformat Es ist somit das ideale Nachschlagewerk f r alle buchaffinen Leser, die auch offline die Inhalte des gro en Online Portals nutzen m chten So erschlie t es neue Zielgruppen f r den Buchmarkt und schreibt zugleich Zeitgeschichte....

Title : Das Wikipedia Lexikon in einem Band
Author :
Rating :
ISBN : 3577091029
ISBN13 : 978-3577091022
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : wissenmedia Auflage 1., Aufl September 2008
Number of Pages : 102 Pages
File Size : 891 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Wikipedia Lexikon in einem Band Reviews

  • Patrick Borer
    2018-11-01 09:08

    Zur technischen Seite: Das "Wikipedia-Lexikon" ist tadellos verarbeitet und liegt gut in der Hand. Fadenheftung, ordentliches Papier. Auch die Gestaltung ist angenehm; dafür, dass er ziemlich dicht gedrängt wurde, ist der Text gut lesbar. Diesbezüglich gibt es also nichts auszusetzen.Zum Inhalt: Die Idee, ein Lexikon aus den meistaufgerufenen Artikeln der Wikipedia zusammenzustellen, ist originell und hat ein interessantes Abbild des Zeitgeists von 2008 für die Nachwelt erzeugt. Sie schränkt allerdings auch die Alltagstauglichkeit als Nachschlagewerk ein. So haben es beispielsweise nicht mal alle Schweizer Kantone bzw. deren Hauptstädte in das "Wikipedia-Lexikon" geschafft; aus Schweizer Sicht ist das Produkt überhaupt deutschlandlastig - diese Deutschlandlastigkeit ist etwas, das man in der Original-Wikipedia stets zu vermeiden versucht. Bei einer Auswahl, die rein auf Abrufzahlen basiert, ist sie aufgrund der Grösse Deutschlands jedoch unausweichlich.Ausserdem gibt es in der Wikipedia selbst zu jedem Stichwort natürlich sehr viel mehr zu lesen. Das gedruckte Lexikon enthält jeweils nur gerade die Einführung bzw. die ersten paar Sätze, manchmal auch nur einen Satz. In der Wikipedia würden solche Ein-Satz-Artikel mit der Begründung, dass die Relevanz des Gegenstands in dieser Kürze nicht dargestellt werde, gleich gelöscht. Meistens erfährt man daraus aber doch die allerwichtigsten Basisfakten, wenn auch nicht immer: z.B. kann man unter dem Stichwort "Perth" erfahren, dass es sich dabei um "die Hptst. des austral. Bundesstaates Western Australia" handelt, aber das ist auch schon alles. Wie gross die Stadt ist, erfahren wir nicht. Warum also nicht gleich im Original nachsehen, wenn man nie weiss, ob die gesuchte Information im Einbänder auch zu finden ist?Man kann sich schon fragen, ob es viele Leute gibt, für die das "Wikipedia-Lexikon" einen praktischen Nutzen hat. Wer sehen will, was die Bevölkerung heute wirklich interessiert, kann damit eine Kuriosität erwerben; es handelt sich wohl um das erste wirkliche "Volkslexikon" (so hatte Bertelsmann schon in den 1950er Jahren ein einbändiges Lexikon genannt). Fleissige Wikipedia-Mitarbeiter werden das Buch auch als Pflichtkauf ansehen, und sei es nur, um es kompetenter kritisieren zu können. Und es verbleiben noch die Leute mit eingeschränktem Online-Zugang. Diese werden das Lexikon aufgrund seiner durch die Popularitätsmethode verursachten Lückenhaftigkeit vielleicht als Ergänzung zu einer traditionellen Enzyklopädie erwerben wollen, als Alleinlexikon taugt es aber nicht.

  • D. Katha
    2018-11-04 08:08

    Es ist eine Gute alternative wenn man kein internet hat. natürlich kann man nicht die neusten nachrichten suchen aber es erfüllt seinen zweck

  • Manuela Dümichen
    2018-11-12 12:22

    hallo und danke für schönen buch haben und wenn ich in zukunft brauche ich nicht mehr an gucken und möcht ich zurück. tut mir leid.

  • Insider
    2018-11-07 10:22

    WIKIPEDIA ist inzwischen zu einem festen Begriff mit gutem Namen geworden. Deshalb muß man darüber nicht viel sagen, höchstens Worte der Anerkennung und des Lobes. Dies trifft auf die weltweite Online-Ausgabe ebenso zu, wie auf die Ausgaben auf Datenträgern. - Nun ist in Deutschland eines weiteres "Kind" dazugekommen: Der gut gestaltete Band, der in erster Linie ein Lexikon von A-Z ist, bewegt sich im Grenzbereich von Sachbuch (Lexikon) und lexikalischem Jahrbuch, den möglicherweise wird der deutsche Verlag (Bertelsmann) 2009 einen neuen Band vorlegen. So gesehen ist es eher ein enzyklopädisches Jahrbuch, wie wir es in anderer Form von Brockhaus und Meyer kennen ...Die textliche Grundlage weicht von anderen Lexika inhaltlich ab, denn das Buch verkörpert nicht einen Bildungsschatz im klassischen Sinne, sondern die Benutzung der Beiträge wurde zum Maßstab gewählt,daraus haben sich rund 50.000 Stichworte und 20.000 Stichwort-Artikel ergeben, eher ein begrenzterRahmen. Durch die Einschränkung des kleinformatigen Bildmaterials wäre denkbarerweise eine Erweiterung der Texte (bei gleichem Umfang) möglich gewesen. Aber dies ist Ansichtssache ...Natürlich fehlen die großen Persönlichkeiten, wie Luther, Bach, Goethe, Schiller usw., nicht und auch die Gestalten der vollendeten Zeit- und Gegenwartsgeschichte haben ihren berechtigten Platz gefunden.Dennoch ist es um manche Eintragung der Online-Ausgabe schade, denn das Lexikon wird ja auch an solche Benutzer wenden, die das Internet nur zeitweise oder gar nicht zur Verfügung haben ...So gesehen ist es wohl eher schade, dass ein Teil des wissenschaftlichen Materials der Online-Ausgabe keinen Eingang in die Print-Edition fand.Dies empfindet der Benutzer bedauerlich im Bereich der biographischen Beiträge. So ist mancher bekannte DDR-Autor, wie z. B.: Hanns Cibulka, nicht zu finden. Dies trifft auch auf zahlreiche Persönlichkeiten der gesamtdeutschen Literatur und auf Vertreter des Sachbuchs (wie Annette Seemann) zu.Dennoch soll die große wissenschaftliche Leistung und das Bemühen des Verlages an dieser Stelle nochmals deutlich unterstrichen werden. Letztlich fördert der Erlös auch das einmalige Online-Projekt im Weiterbestand und in der Fortführung - unter diesem Gesichtspunkt ist das Lexikon möglicherweise ein besonderes Geschenk, sogar in doppelter Weise ...G. Burgmann.

  • Amazon Kunde
    2018-11-10 04:05

    Das Lexikon ist ein schickes, ca. 1000 Seiten starkes Nachschlagewerk mit den meistgesuchten Artikeln aus den Jahren 2007/2008. Das heißt, vor ungefähr 10 Jahren waren diese Artikel noch aktuell, mittlerweile (2017) sind die meisten aber total veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Interessant ist wonach damals gesucht wurde, aber die Themen sind die selben wie jedes Jahr (Politik, Katastrophen, Prominenz, Zeitgeschehen). Empfehlen kann ich das Buch nicht, heutzutage greift man zum E-Reader oder liest die stets aktuellen Artikel über sein Smartphone.

  • SM
    2018-10-28 04:17

    Zum schnellen Nachschlagen durchaus geeignet und inhaltlich nicht schlechter als andere einbändige Lexika. Es sind zahlreiche Einträge vorhanden, die man in anderen gedruckten Nachschlagewerken nicht findet, etwa aus dem Bereich Populärkultur. Allerdings ist das frei zugängliche Online-Angebot der Wikipedia um ein Vielfaches umfangreicher. Dort finden sich über 800.000 Artikel, die außerdem viel ausführlicher sind. Muss man also nicht unbedingt kaufen.