Read Luftwaffe '45: Letzte Flüge und Projekte by Manfred Griehl Online

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Diese Bilddokumentation zeigt die gesamte Bandbreite des Themas Luftwaffe w hrend der letzten Kriegsmonate auf Auf Grundlage wichtiger Quellen, wie etwa dem Kriegstagebuch des Chefs der Technischen Luftr stung und der Geheimen Lageberichte der Wehrmacht ,chronologisch nach Monaten gegliedert, schildert der Autor die letzten Operationen unter der absoluten Luftherrschaft der Alliierten Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden die technischen Entwicklungen und die Anstrengungen der Industrie zu ihrer Umsetzung unter anderem auch die Entwicklung der Raketenwaffen in der allerletzten Kriegsphase.Aus dem Inhalt Vorhandene und geplante Luftkriegsmittel f r das Kriegsjahr 1945 Der J gerstab und das J gernotprogramm Genereller Engpass Treibstofferzeugung Flugzeugproduktion und verteilung Die Me 262 als Blitzbomber Fw 190 mit Panzerblitz und Panzerschreck Bombentorpedos Die letzte Generation der Schlachtflugzeuge Bomben und Lenkwaffen gegen Br ckenziele Die Ar 234 Strahlbomber des KG 76 Entwicklung der schweren Strahlbomber Ju 287 und He 343 Mistel Gespanne Nachtj ger als Schlachtflieger Me 262 beim Kommando Welter Ar 234 bei den Kommandos Bonow und Bisping Die Nahaufkl rer Die Fernaufkl rer DFS 228 Bf 109 Karl Fw 190 Dora Gepanzerte Sturmgruppen Der Hochleistungsj ger Ta 152 Ta 183 He 162 Volksj ger Fw TL J ger mit HeS 011 Flitzer Die Rammj ger Me P 1101 Me 163 und Me 263 Ju 248 Ba 349 Natter Horten Ho IX Suche nach berlegenen Konzepten Raketen f r den Luftkampf Entwicklung von Flugabwehrraketen Transportflugzeuge und Hubschrauber Ju 87 G als Panzerj ger He 111 als Transporter ber der Ostfront Die letzten Ju 52 Die Fw 200 der Deutschen Lufthansa Agentenfl ge mit Beutemaschinen Gro flugboote Versorgung der Inselfestungen Kreta und Rhodos Fernfl ge zu den Atlantik Festungen Pl ne f r den Neuaufbau der Luftwaffe Entwicklung mehrsitziger strahlgetriebener Allwetterj ger Entwicklung schwerer Strahlbomber Lenkwaffen gegen Boden und Seeziele Schwerste Abwurflasten und Gro bomben Der Zusammenbruch der Flugzeugproduktion Letzte Fl ge...

Title : Luftwaffe '45: Letzte Flüge und Projekte
Author :
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ISBN : 3613024748
ISBN13 : 978-3613024748
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Motorbuch Auflage 1., 1 April 2005
Number of Pages : 590 Pages
File Size : 785 KB
Status : Available For Download
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Luftwaffe '45: Letzte Flüge und Projekte Reviews

  • Spender
    2019-09-01 17:08

    Höchst interessantes Buch, dass sich damit beschäftigt wie und warum die Luftwaffe gegen Kriegsende agierte wo bereits die Niederlage für jeden einen Fakt darstellte.Anschaulich wird eine Mischung aus totalem Chaos und letzten Bemühungen militärischer Professionalität beschrieben, mit denen sich die Piloten und Mechaniker über die letzten Wochen retteten.

  • Roboter
    2019-08-17 13:11

    Wer ein Buch über Wunderwaffen und Flugscheiben erwartet, wird sicher enttäuscht. Interessant und detailreich sind jedoch die Schilderungen, wie mit vorhandenen oder gerade fertig entwickelten Flugzeugen und Raketenwaffen die Wenigen gegen die Massen antraten, die von allen Seiten gegen Deutschland vorrückten. Produktionsstätten wurden vom Feind überrannt, Treibstoff war praktisch nicht mehr vorhanden, die Munition lagerte irgendwo- nur nicht dort wo sie gebraucht wurde. Trotzdem wurde unbeirrt weitergeflogen, weiterproduziert und weiterkonstruiert- buchstäblich bis die Russen die Tür eintraten.Der Autor geht auch auf Einzelschicksale von Personen oder Fliegerstaffeln ein, wobei ihm gelingt, ein plastisches Bild dieser Zeit des Untergangs zu zeichnen. Zahlreiche Bilder- tlw. auch bisher noch nicht veröffentlichte- illustrieren dieses zeitgeschichtlich spannende Buch.

  • Osorno
    2019-08-18 16:11

    Manfred Griehl legt hier sein Grundlagenwerk über die letzten Monate der Luftwaffe vor. In der Werbung wird es als grundlegend überarbeitetes Werk angeboten.Leider erschöpft sich diese im Vergleich zur Erstauflage von 2005 im Wesentlichen auf ein paar Seiten über die Weiterverwendung deutscher Beuteflugzeuge bei den Alliierten,und auch die Druckqualität ist deutlich schlechter als bei der Erstauflage.Deshalb muss ich zwei Sterne abziehen. Dennoch: Für alle Luftwaffenbegeisterten, die Griehls Werk von 2005 nicht haben, unbedingt empfehlenswert. Bis auf die Wunderwaffen ist hier alles drin. Deshalb empfehle ich dazu die zwei Bände " Hitlers letzter Trunpf "von Friedrich Georg-dann hat man das komplette Bild.

  • Rch
    2019-08-19 15:15

    Anfang 1945 haben keine Helden mehr das Vaterland verteidigt. Deutsche Soldaten wurden von einer militärischen Führung, deren Skrupellosigkeit und Verantwortungslosigkeit nur noch von ihrer fachlichen Inkompetenz übertroffen wurde, sinnlos verheizt. Dabei haben die Verblendeten mit Ihrem Tun noch ermöglicht das in den Konzentrationslagern und auf Todesmärschen bis zum Schluss gemordet werden konnte und Deutsche Städte der Reihe nach der Vernichtung preisgegeben wurden. Die Deutschen hatten ja als Unterlegene nach der Ideologie der damals Herrschenden nichts anderes verdient. Bei allem Interesse an der Technik und einer verständlichen Faszination an Ideen und Konzepten, die von sicherlich kompetenten Wissenschaftlern und Ingenieuren noch Anfang 1945 erdacht wurden, darf das nicht vergessen werden. Das ist dem Autor ganz klar nicht gelungen. Wenn er darüber schwadroniert das man "dem Feind" erhebliche Verluste zufügen konnte sollte man nicht aus dem Auge verlieren das diese "Feinde" junge Menschen waren, die die freie Welt gegen das schlimmste Regime verteidigten, das die Welt bisher gesehen hat und nicht umgekehrt. Wenn er in dem Kapitel über Atomwaffen etwas nebulös darüber schwadroniert welchen Beitrag das Deutsche Atomprogramm und erbeutetes Deutsches Uran wohl zum Bau der amerikanischen Atombombe leisteten, hörts ganz auf. Als Naturwissenschaftler, der zufällig von dieser Materie ein bisschen versteht, kann ich nur sagen "Schande über Dich Manfred Griehl" und an den Motorbuch Verlag gerichtet: die Faszination über Deutsche Technik im zweiten Weltkrieg kann doch nicht nur von Unbelehrbaren und Verblendeten vorgetragen werden. Außerdem hätte man auch dafür sorgen können, dass die Texte wenigstens von der Deutschen Sprache her in Ordnung sind.