Read Die Black-Metal-Szene: Eine qualitative Studie by Martin Langebach Online

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Inhaltlich unver nderte Neuauflage Die Black Metal Szene entwickelte sich in den letzten 25 Jahren in Deutschland im Schatten des Heavy Metal Gepr gt von Satanismus und naturreligi sen Vorstellungen verstehen sich die Fans der Musik vor allem als elit re Misanthropen, die in der ffentlichkeit mit rituellen Gewalt taten, Friedhofssch ndungen und Rechtsextremismus in Verbindung gebracht werden Martin Langebach portr tiert anhand des Szene Konzepts der Dortmunder Soziologen Ronald Hitzler, Thomas Bucher und Arne Nieder bacher die Black Metal Szene Neben einer Darstellung der musikalischen Genese des Black Metal in den fr hen 1990er Jahren widmet sich der Autor dem Lebensstil der Szeneangeh rigen, ihren Einstellungen, Gesellschaftsbild, Abgrenzungsmechanismen, Medien und Geschlechterbildern Mit seiner Studie, die auf Interviews mit Angeh rigen dieser Jugendszene basiert, gibt der Autor zum ersten Mal einen fundierten Einblick in die deutsche Black Metal Szene....

Title : Die Black-Metal-Szene: Eine qualitative Studie
Author :
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ISBN : 3639407458
ISBN13 : 978-3639407457
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : AV Akademikerverlag 9 Mai 2012
Number of Pages : 148 Seiten
File Size : 986 KB
Status : Available For Download
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Die Black-Metal-Szene: Eine qualitative Studie Reviews

  • Prien
    2019-02-18 08:39

    Ein Sozialpädagoge befragt 20 Leute, schreibt darüber ein Buch und verleiht ihm selbst den Titel "qualitative Studie". Solche "Experten" gibt es mehr als genug.Schrott!

  • Dr. Klaus Miehling
    2019-01-26 13:57

    Ziel der Studie, die auf Befragungen von insgesamt 20 Personen - Hörern, Musikern, Journalisten und Veranstaltern - beruht, ist die Beantwortung der Frage, ob es sich bei Black Metal um eine ''Szene" handelt. Das Ergebnis lautet: Ja, und zwar um eine ''Selbstverwirklichungs-Szene" (S. 128) - ein Euphemismus für eine Szene, deren Grundlage das satanistische Gesetz ''Tu was du willst, sei das ganze Gebot" bildet (S. 128), wie es ähnlich auch in der Technoszene kursiert. Im äußersten Fall führt dies zu ''strafrechtlich relevanten Handlungen wie der Schändung christlicher oder jüdischer Gotteshäuser und Friedhöfe oder der Brandstiftungen an Kirchen. Derartige Handlungen werden durch die Musik und die Szene legitimiert" (S. 123).Weit detaillierter kann man das im 2005 erschienenen Buch ''Unheilige Allianzen. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus" von Christian Dornbusch und Hans-Peter Killguss nachlesen. Langebachs Studie mag aber gerade wegen ihrer Kürze eine willkommene Gelegenheit für Eltern, Pädagogen und Politiker sein, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.