Read Unsere wunderbaren Jahre: Ein deutsches Märchen. Roman by Peter Prange Online

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Wie wir wurden, was wir sind Der Bestseller Roman ber die Bundesrepublik eine bewegende Familiengeschichte von Erfolgsautor Peter Prange, in der die gesamte Nachkriegszeit bis zur Gegenwart lebendig wird Es ist der 20 Juni 1948 Das neue Geld ist da die D Mark 40 DM Kopfgeld gibt es f r jeden F r die drei so verschiedenen Schwestern Ruth, Ulla und Gundel, T chter des geachteten Fabrikanten Wolf in Altena F r Tommy, den charmanten Improvisateur, f r den ehrgeizigen Jung Kaufmann Benno, f r Bernd, dem Sicherheit das Wichtigste ist Was werden die sechs Freunde mit ihrem Geld beginnen Welche Tr ume und Hoffnungen wollen sie damit verwirklichen Schicksalhaft sind sie alle verbunden vom Wirtschaftswunder ber die Gesch fte zwischen den beiden deutschen Staaten bis zum Begr ungsgeld nach dem Mauerfall Sechs Freunde und ihre Familien machen ihren Weg, erleben ber drei Generationen die Bundesrepublik der D Mark und den Beginn der neuen, europ ischen W hrung Authentisch, spannend und detailreich ist der Roman Unsere wunderbaren Jahre von Bestseller Autor Peter Prange ein Spiegel unserer Biographien.Als die D Mark unsere W hrung war noch nie wurde so von Deutschland erz hlt Es ist der Roman der Bundesrepublik Es ist unsere Geschichte....

Title : Unsere wunderbaren Jahre: Ein deutsches Märchen. Roman
Author :
Rating :
ISBN : 9783651025035
ISBN13 : 978-3651025035
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : FISCHER Scherz Auflage 5 13 Oktober 2016
Number of Pages : 370 Pages
File Size : 867 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Unsere wunderbaren Jahre: Ein deutsches Märchen. Roman Reviews

  • Daniel Teppe
    2019-06-12 04:47

    Ich habe eine Schwäche für epische Familien- / Gesellschaftssagas, womit "Unsere wunderbaren Jahre" prinzipiell für mich idealen Lesestoff darstellt. Tatsächlich hat das Buch unbestreitbar seine Stärken: Die Grundidee, die deutsche Nachkriegsgeschichte anhand einiger Charaktere mit anfangs überwiegend doch recht glaubwürdigen Biographien nachzuzeichnen, ist zunächst mal gut und zumindest in der ersten Hälfte des Romans ordentlich umgesetzt. Politische Ereignisse und Themen der jeweiligen Zeit werden anhand der handelnden Personen erlebbar, ohne sich allzu sehr im Detail zu verlieren (eine gewisse Oberflächlichkeit stört mich da weniger - es ist ein Roman, kein Geschichtsbuch). Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, wenn auch Peter Prange beileibe kein sprachlicher Virtuose ist. Soweit, so positiv.Leider fällt der Roman ab ca. der Hälfte deutlich ab. Es entstehen kaum noch neue Handlungsstränge und die Alten werden teils unglaubwürdig, geradezu mit der Brechstange, miteinander verwoben, die handelnden Personen entwickeln sich nicht weiter, alles beginnt sich zu ziehen. Ärgerlich: Die extrem ungeschickten Anspielungen auf real existierende Personen (eine junge Ostdeutsche namens Angeklika, die Naturwissenschaften studiert, nach 1990 aber in die Politik geht - muss das sein?). Geradezu peinlich ist auch, wie mehr und mehr klischeeüberladen Prange seine Figuren zeichnet, je weiter sich die Handlung dem Ende neigt: Da sind Spanier selbstverständlich stolze Machos (und betonen das in jedem zweiten Dialog, damit es auch wirklich jeder versteht), Türken ständig in ihrer Ehre verletzt, Ostdeutsche sind dumm, sprechen komisch, und lassen sich jeden Schrott andrehen, so lange er aus dem Westen kommt, Schwule sind effeminiert und tragen Lederuniformen wenn sie ausgehen, und der fiese Antagonist darf einfach nicht sterben, damit er noch bis ans Ende des Roman aus purer Bosheit fies sein kann - Zwischentöne und Ambivalenzen wurden dieser Figut auf beinahe 1000 Seiten ohnehin kein einziges Mal zugestanden. Prange hätte nach der Hälfte aufhören sollen, dann wäre es ein rundum gutes Buch geworden.

  • Amazon Kunde
    2019-05-18 06:00

    Ja stimmt (wie ein anderer Kunde hier schrieb) man hätte auf die Einstreuung des Autors in die Geschichte verzichten können, aber es nimmt nicht solch einen Umfang ein, dass man einen Stern abziehen kann.Man erlebt die jüngere deutsche Geschichte aus der Sicht des kleinen Mannes, bzw. Frau, Mittelständler und als Kind der späten 50- iger weckt Vieles Erinnerungen in mir. Gut finde ich auch, dass deutlich wird, dass zwar Jeder mit 40 DM angefangen hat, aber dennoch nicht alle gleich waren und die Einen bessere Startchancen hatten als die Anderen.Man muss auch die Sprache Pranges mögen, aber ich lese seine Bücher sehr gerne, weil sie ohne belehrendes Gehabe geschichtliche Ereignisse in einen nachvollziehbaren menschlichen Kontext stellen.

  • Petra Doerfel
    2019-06-13 05:54

    Wenn man den größten Teil dieser Zeit bewusst erlebt, dann weiß man, dass es genau so war. Mich hat es gefesselt und ich kann es nur jedem empfehlen, der die Nachkriegszeit erlebt hat

  • Regine Hübner
    2019-05-31 00:36

    Ein sehr schönes Buch, war richtiggehend traurig als es zu Ende war. Vieles hat mich an meine Jugend erinnert.

  • Dani
    2019-06-07 00:39

    Das Buch hat mich gefesselt. In jeder freien Minute habe ich es gelesen. Die Recherchen sind sehr gut. Es spiegelt sehr gut die Zeit in der ehemaligen DDR wieder.

  • mmtina
    2019-06-03 04:46

    Ich war anfangs ganz angetan von dem Buch. Eine Weile liest es sich spannend und flüssig und ist auch geschichtlich durchaus interessant. Nach etwa der Hälfte ändert sich das allerdings und das Buch ist nur noch anstrengend zu lesen. Die Charaktere sind voller platter Klischees (der stolze Spanier macht sich die ganze Zeit Sorgen, was seine spanische Verwandtschaft von ihm hält, Spanier und Türken sind Machos ...) und entwickeln sich kaum weiter bzw. werden immer unsympathischer. Mühsam konstruierte Sätze über 14-15 Zeilen sind leider keine Seltenheit mehr. Abartige Sexszenen und sonstige zwischenmenschliche Abgründe tragen auch nicht gerade zum Lesevergnügen bei. Dazu kommen inhaltliche Fehler: Das Julius-Rosen-Museum heißt plötzlich mehrmals Julius-Kohn-Museum. Die Auswirkungen einer Diabetes-Erkrankung werden völlig falsch beschrieben (seit wann ist eine Hyperglykämie eine Unterzuckerung?). Und was soll bitte ein "Spermatogramm" sein? Ich halte es auch für peinlich, dass sich der Autor in der zweiten Hälfte des Buches immer wieder selbst als Protagnonisten auftreten lässt, der allerdings für die Story maximal irrelavant ist. Seine Rolle ist wohl eher Narzissmus und Drang zur Selbstdarstellung geschuldet und wie so vieles in dem Roman sehr unnötig. Schade um den vielversprechenden Anfang - da wäre mehr drin gewesen. So war ich letztlich froh, dass ich endlich mit dem Lesen fertig war.