Read Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv (GeraMond) by A. B. Gottwaldt Online

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Die gute alte Eisenbahnzeit ist zur ck Das wertvolle Kalenderbuch begeistert an jedem Tag des Jahres mit einem sorgf ltig ausgew hlten Fotomotiv aus der fesselnden Welt der Eisenbahn Rauchende Dampfloks, imponierende Elloks und Dieselfahrzeuge, facettenreiche Arbeitsszenen das abwechslungsreiche Bilderalbum mit informativen Begleittexten l dt jeden Tag aufs Neue zu nostalgischen Traumreisen in die Geschichte der Eisenbahn ein Ein echtes Sammlerst ck....

Title : Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv (GeraMond)
Author :
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ISBN : 376547083X
ISBN13 : 978-3765470837
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : GeraMond Auflage 2 23 Oktober 2008
Number of Pages : 183 Pages
File Size : 882 KB
Status : Available For Download
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Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv (GeraMond) Reviews

  • Thomas Fach
    2019-03-13 11:39

    Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Kindle - Ausgabe. Der Inhalt ist sehr informativ, egal ob Bahninteressierte, Modellbahner oder geschichtlich interessierte Leser. Sehr gut inhaltlich aufbereitet mit schönen zeitgenössischen Bildern versehen. Einziger Nachteil der Kindle Edition ist, dass das Material nur gescannt wurde und dadurch der Text nicht so scharf ist. Es ist alles noch gut lesbar, aber da würde man sich eine bessere Aufarbeitung wünschen. Gerade wo andere Möglichkeiten des Verlages bestehen, die sicher mehr Aufwand erfordern. Vorteil, der Bücherschrank wird entlastet und man hat es auch als Nachschlagewerk im Tablett oder Handy immer dabei.

  • Heidi
    2019-03-09 12:22

    Dieses Buch gibt einen tollen einblick in die damalige Zeit. Das ganze mit schönen Bildern und Erklärungen. Für Liebhaber von Dampfloks ist dieses Buch einfach nur empfehlenswert.

  • Dieter K.
    2019-02-22 16:25

    Das sind wirklich >Meisterfotos< aus der Reichsbahnzeit.Sehr gut wiedergegebene Bilder der >Altmeister< mitinformativem Text.Note 1+ dem Gera Nova-Verlag für dieses Buch.

  • D. Zehetner
    2019-03-15 15:49

    Es war eine brillante Idee am Ende der 1920er Jahre, die Hermann Maey und seine Kollegen so perfekt umsetzten: alle Lokomotiv-Baureihen der Deutschen Reichsbahn sollen systematisch im Bild dokumentiert werden! Das Ergebnis ist ein Juwel für jeden Freund herausragender Eisenbahnfotografie: das »Deutsche Lokomotivbild-Archiv« (DLA) - ohne Übertreibung eine Pionierleistung der Eisenbahn-Dokumentation, die heute Kultstatus hat. Die DLA-Fotos der deutschen Lokomotiven der 30er-Jahre setzten Maßstäbe, egal, ob es ein sachliches Typenbild, eine Bahnhofsszene oder eine Landschaftsaufnahme mit Zug war.In einem einführenden Kapitel wird die Vorgeschichte erzählt, die schließlich zur Gründung des DLA führte. Die folgenden Seiten widmen sich der Entwicklung des DLA bis zum Beginn des zweiten Weltkriegs. Das Kapitel Die Lokomotiv-Standardaufnahme" beschreibt den schon damals entstandenen Gedanken einer einheitlichen Darstellung, die an bestimmte Vorgaben gebunden war. Wurden alle erfüllt, so war die Lokomotive in 14 Ansichten zu fotografieren....Der nun folgende Hauptteil des Buches widmet sich in einzelnen Kapiteln den DLA - Fotografen Hermann Maey, Werner Hubert, Carl Bellingrodt, Rudolf Kallmünzer und Rudolf Kreutzer und weiteren Fotografen des DLA. Die oft großformatigen und in guter Druckqualität wieder gegebenen Aufnahmen sind wertvolle Zeugnisse einer längst vergangenen Eisenbahnzeit. In den Texten finden sich die biografischen Daten der Bildautoren1939 wurde das DLA noch an die Filmstelle des Berliner Reichsbahn-Zentralamts angegliedert, die Kriegswirren ließen schließlich die Tätigkeiten für das DLA 1944 enden.Fazit: Nach dem 1977 erschienen und längst vergriffenen Band Meisterfotos der Reichsbahnzeit II" gibt es nun dieses Buch, dass das Zusammenspiel der wichtigsten deutschen Eisenbahnfotografen in einer gemeinsamen Institution zeigt. Herrliche, meist unveröffentlichte Bilder aus dem DLA, ergänzt um fundierte Texte, macht dieser großformatige Prachtband endlich wieder zugänglich. Erwähnenswert erscheint auch die persönliche Note, die das Buch durch die Wiedergabe eines Briefwechsels zwischen Bellingrodt und Hubert, geführt kurz vor dessen Tod, und die persönlichen Erinnerungen Hermann Maeys erhält.