Read Management von Kunstgalerien by Magnus Resch Online

management-von-kunstgalerien

Der Bestseller jetzt in der 2 Auflage Mit einem Vorwort von Johann K nig und Fallstudien von Spr th Magers, Eigen Art, Salon 94, Rod Barton uvm Was macht eine Galerie erfolgreich Wie machen Galerien richtig Marketing Wo schlummern versteckte Umsatzpotenziale Und welche Kundengruppe ist die attraktivste Mit einer umfassenden Forschungsarbeit analysiert der promovierte Betriebswirt Magnus Resch das Innenleben von Galerien Direkt, anschaulich und begleitet von vielen Fallstudien beschreibt er einen neuen Ansatz f r das Management von Galerien Nicht zuletzt die eigene Erfahrung des Autors, der mit 20 Jahren eine Galerie gr ndete und heute ein Internet Startup in der Kunstbranche hochzieht, verleiht dem Band berzeugungskraft und eine frische Note Rafael Horzon Ein Meisterwerk Welt am Sonntag Resch professionalisiert die Kunstwelt zu Tode Huffington Post Unterhaltsam und notwendig Kurzum Sehr gut Artberlin.de Ein richtig guter Ratgeber Empfehlenswert Zitty Alle reden ber Magnus Resch...

Title : Management von Kunstgalerien
Author :
Rating :
ISBN : 3775739866
ISBN13 : 978-3775739863
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Hatje Cantz Verlag Auflage 1 29 Mai 2015
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 596 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Management von Kunstgalerien Reviews

  • transmitter
    2019-08-27 23:44

    Ein sehr wichtiges Buch für die Entzauberung des Galeristentraums. Endlich bietet jemand den Galeristen das zweite (und bitter notwendige) Standbein: Management des Galeriebetriebes mit Zielgruppenanalyse, Geschäftsmodell, Kostenstruktur ….Kritisch anzumerken ist:- Die (besonders im Kunstmarkt üblich) fehlende Transparenz wird leider weiter gepflegt: So wird z. B. weder der Inhalt der Befragung der 1.000 Galerien aufgedeckt noch wird der Einfluss der Persönlichkeit des Galeristen in die Analyse des Galeriebetriebes einbezogen (das Zugeständnis auf der letzten Seite schadet eher).- Weiterhin fehlt eine Standortdifferenzierung: Welche unterschiedlichen Strategien sind für Metropolen, Mittelstädte bzw. Kleinstädte zu entwickeln und funktioniert das vorgeschlagene Galeriemodell 2020 z. B. auch in einer Stadt mit 80.000 Einwohnern?- Letztlich gibt es keinerlei inhaltliche Analyse – der Kunstmarkt ist mit Jeff Koons am Ende einer Sackgasse angekommen. So sind eben nicht nur (richtigerweise) Managementprozesse sondern eben auch Inhaltlichkeiten zu erneuern.Die grafischen Zusammenfassungen im Buch sind zumeist sehr hilfreich – manchmal aber auch blutleer. So entwickelt der Autor z.B. eine BCG-Matrix für das Künstlerportfolio … das macht neugierig. Wenn dabei die Viererkette "poor dogs, question marks, cash cows und stars" herauskommt, dann werden etliche Galeriekollegen von mir und ich etwas müde lächeln.Trotz dieser Kritik kann ich dieses Buch aber empfehlen – wünschenswert wäre eine zweite, erweitere Auflage, die die o.g. Punkte berücksichtigt und evtl. auch die grelle Leuchtfarbe des Layouts etwas augenfreundlicher relativiert. Axel Schöber

  • Sarah Schütte
    2019-09-24 03:05

    Komisch, dass noch keiner vorher die Idee hatte ein Buch über Galeriemanagement zu schreiben. An der Universität Passau studiere ich Kulturwissenschaft und kenne die Literatur zum Kulturmanagement. In der Süddeutschen habe ich vom Buch gelesen. "Management von Kunstgalerien" ist das einzige Buch und damit schon jetzt das Referenzwerk zum Galeriemanagement. Mir gefällt, dass hier nicht einer persönliches berichtet, sondern wissenschaftlich arbeitet. "Was machen erfolgreiche Galerien anders?" wird beantwortet. Und eben nicht: "Was könnte man denn vielleicht anders machen? Ich hätte mal ein paar Ideen". Gratulation an den Designer übrigens. Bei Transcript schauen die Bücher sonst deutlich langweiliger aus.

  • Koeppi
    2019-08-28 21:46

    In der Buch-Besprechung in der Welt am Sonntag warnt der Redakteur vor Reschs Professionalisierung des Kunstbetriebs. Das hat mich aufmerksam gemacht. Resch begibt sich nämlich auf eine Gratwanderung. "Kunst & Kommerz" ist eigentlich eine Hinterzimmer Diskussion. Er bringt diese an das Tageslicht - unterhaltsam analysiert er das Kunsttreiben. Seine Frage ist berechtigt: Was macht eine Galerie finanziell erfolgreich? Ich finde seine Antwort spannend. Als häufiger Vernissage Gast in München, aber eben nicht als professioneller Akteur, kann ich das Buch empfehlen. Jeder, der sich für Marketing, Management und den Kunstmarkt interessiert, ist hier an der richtigen Stelle.

  • Lucas Wagner
    2019-08-25 23:38

    Das Buch von Magnus Resch beschreibt sehr kritisch und gewissenhaft die aktuelle Lage der Galerieszene im deutschsprachigen Raum. Gewürzt mit einigen witzigen Anekdoten und gut recherchierten Inside-Facts und Statistiken (an die man sonst schwer herankommt) bildet es eine lesenswerte Lektüre für Galeristen und solche die es werden wollen. Kann es nur empfehlen. Mich und meine Mitgründer hat es definitiv voran gebracht und neue Denkanstöße für unsere Arbeit gegeben.

  • Hubert Thurnhofer
    2019-08-28 22:46

    z.B. Paintresse Diana am 8. Oktober 2014„Eigentlich sollte jeder Galerist das Buch lesen MÜSSEN. Und das sage ich als Künstler, ...“ Liebe Diana, du bist Künstler und nicht KünstlerIN?z.B. Elizabeth Randolf am 19. August 2014„Ich bin Galerist seit 6 Jahren und kann das Buch allen empfehlen,...“ Liebe Elizabeth, du bist Galerist oder sogar GaleristIN und hast keine eigene Website? Auf google hab ich vergeblich gesucht.z.B. Clawdia Miller am 27. Oktober 2014„Aus meiner Perspektive als Architektin, in welcher Management in der Ausbildung bislang eigentlich keine Rolle spielt, wertschätze ich anhand der Arbeit von Magnus Resch verstehen zu können wie der Markt funktioniert. Es bietet eine Struktur an auf deren Basis gehandelt werden kann.“ Liebe Clawdia, ein bissl sperrig geschrieben. Ist die Ähnlichkeit mit der Co-Autorin von „Alpen.Orte“, Claudia Miller, zufällig oder gewollt? Nach einer „Clawdia Miller“ suche ich im Internet vergeblich.z.B. Susanne Maura am 16. September 2014„Das ist brilliant und verdient 5 Punkte. Ich bin Fan von Magnus Resch und diesem Buch. Weiter so!“ Außer einem nichtssagenden Profil von „Susanne Maura“ auf Linkedin finde ich den wertvollen Hinweis, „Susanne Maura starb bereits im Jahre 1932...“z.B. anika a am 19. August 2014„Es ist erfrischend wie Resch eine neue Perspektive auf die Galerien- und Kunstwelt wirft und die Galerielandschaft fernab von persönlichen Eindrücken nüchtern und klar analysiert.“ „anika a. … erfrischend … neue Perspektive … nüchtern … klar“. Wirklich glaubwürdig bejubelt. Geschenkt!