Read Das große Buch der Indianer: Die Ureinwohner Nordamerikas by Thomas Jeier Online

das-grosse-buch-der-indianer-die-ureinwohner-nordamerikas

Hellsichtige H uptlinge, tollk hne Krieger, stolze Frauen und geheimnisvolle Schamanen In spannenden Berichten werdenGeschichte und Kultur dieser Native Americans lebendig, k mpfen legend re Anf hrer wie Crazy Horse, Geronimo und Pontiac noch einmal gegen den wei en Mann Die mythenumfangene Welt der Indianer in einem reich bebilderten Buch ber die wichtigsten nordamerikanischen St mme und Kulturkreise Ein einzigartiger Lese und Nachschlageband....

Title : Das große Buch der Indianer: Die Ureinwohner Nordamerikas
Author :
Rating :
ISBN : 3800016133
ISBN13 : 978-3800016136
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Ueberreuter 1 Januar 2011
Number of Pages : 507 Pages
File Size : 598 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das große Buch der Indianer: Die Ureinwohner Nordamerikas Reviews

  • J. Schoelkopf
    2018-10-19 21:51

    Ich kann den anderen Rezessionen voll und ganz zustimmen. Aber ein Stern Abzug aus folgendem Grund: Das Buch ist gespickt mit sehr interessanten, zum grossen Teil nie gesehenen Fotographien und Bildern. Die Beschreibungen zu den Bildern sind aber völlig ungenügend. Es fehlen durchgehend die Quellen: Wo, wann, wer. Zwar gibt es am Schluss eine Bildnachweis-Zusammenstellung, aber die hilft kaum weiter. Da alle Bilder im gleichen zwar stimmungsvollen aber vereinheitlichtem sepia erscheinen wird es schwer abzuschätzen was ist authentisch und was ist modernes Reenactment und Living History. Vor allem auch bei den Zeichnungen, Stichen und Gemälden waäre Quellen sehr interessant

  • Claudias Bücherregal
    2018-11-08 18:01

    "Das große Buch der Indianer" hält, was es auf dem Klappentext verspricht: Ein einzigartiger Lese- und Nachschlageband. Das Werk bringt dem Leser auf mehr als 300 Seiten die Indianer näher und stellt klar, dass es "die Indianer" gar nicht gibt, sondern dass sie eine Vielzahl von Völkern darstellen, die sehr unterschiedlich sind, auch wenn sie von vielen nur als eine Einheit wahrgenommen werden.Das Buch ist in 12 Kapitel aufgeteilt. Die ersten zehn beschäftigen sich mit den verschiedenen Stämmen, die nach bestimmten Gesichtspunkten zusammengefasst wurden (z.B. Kapitel 1 - Die ersten Amerikaner - Anasazi, Pueblos, Hopi oder Kapitel 8 - Die Adler des Südwestens - Apachen, Navajos). Die letzten beiden Kapitel widmen sich der Gegenwart und der Zukunft der heutigen Indianer und geben Tipps für Ausflüge in das Indianerland. "Kaum ein Volk fasziniert die Menschen so sehr, wie die Indianer." (Seite 112)Die ersten zehn Kapitel erstrecken sich auf ca. 5/6 des Buches und geben somit einen umfassenden Überblick über 29 verschiedene Stämme. Dabei geht der Autor auf jeden erdenklichen Aspekt ein: Das Leben der Häuptlinge, der Krieger, der Frauen und Kinder, die Rituale, ihr Lebens als Einheit mit der Natur, die Vergangenheit mit all ihren Traditionen und natürlich auch der Kontakt der jeweiligen Stämme mit dem weißen Mann. Die Geschichten sind nicht nur informativ, sondern auch interessant und spannend geschrieben. Jeder, der sich für Indianer begeistern kann, wird von diesem Buch gefesselt werden. Das Werk ist aufgrund seiner objektiven Berichterstattung teilweise aber auch traurig, schockierend und brutal, zumindest wenn man auf der Seite der Indianer im Kampf gegen den weißen Mann steht. Dieses sorgt aber auch dafür, dass die ehrliche, umfassende Präsentation überzeugen kann. "Die Gemeinschaft war bei den Prärieindianern wichtiger, als der einzelne Mensch. Reich war nicht, wer am meisten besaß, sondern wer am meisten verschenkte." (Seite 126)Der Aufbau und die Struktur des Buches gefallen mir sehr gut. Die einzelnen Seiten sind übersichtlich und schön gestaltet. Der Text wird durch hervorgehobene Sätze oder Passagen aufgelockert. Besonders toll haben mir die zahlreichen Fotos, Karten und Zeichnungen gefallen. In der Regel gibt es auf jeder Doppelseite 2-3 Abbildungen, die immer hervorragend zum jeweiligen Text passen und das Buch somit auch zu einem optischen Highlight werden lassen. "In den dreihundert Jahren, die wir gegen die Weißen gekämpft haben, ist kein einziger Indianer weiß geworden." (Seite 274)Da mich das Buch komplett überzeugen konnte, freue ich mich auch schon sehr auf "Das große Buch des Wilden Westen", welches ebenfalls von Thomas Jeier geschrieben wurde und im September im Ueberreuter Verlag erscheinen wird. Die Covergestaltung hat sich dabei am Buch der Indianer orientiert, was mich sehr freut.Fazit: Das Werk trägt zu recht den Namen "Das große Buch der Indianer" und ist ein großartiges Nachschlagewerk, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann.

  • Dr. Karl Jürgen Roth
    2018-11-13 20:58

    Thomas Jeier - seit Jahrzehnten ein Kenner der indianischen Geschichte und Spezialist für den amerikanischen Westen - hat bei Ueberreuter ein Buch vorlegt, in dem er es bestens versteht, die Welt der nordamerikanischen Ureinwohner in anschaulicher Sprache und verständlich den deutschsprachigen Lesern nahe zu bringen. Auf mehr als 300 Druckseiten und versehen mit zahlreichen dokumentarischen Fotos bietet er einen breit gefächerten Überblick, wobei es ihm auch gelingt zahlreiche interessante Details zu berücksichtigen.Die ersten zehn Kapitel beschäftigen sich historisch und ethnologisch mit verschiedenen Gruppen indianischer Völker (z.B. Kapitel 4: Die Bauern des Westens - Mandan, Hidatsa, Pawnee), in zwei weiteren Kapiteln geht Jeier auf das Leben heutiger Indianer ein und gibt Tipps für eine Reise ins Indianerland.Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch, das überzeugen kann - ein Buch für jeden, der am Leben und an der Geschichte der Indianer interessiert ist, mit erfreulichen Verzicht auf eine elaborierte Fachsprache, die eh nur spezialisierte Völkerkundler ansprechen würde.

  • Alfred Wallon
    2018-10-31 23:10

    Ein interessantes und sehr schönes Nachschlagewerk für jeden Indianerfreund. Die Vielzahl der Fotos unterstreichen die Vielfaltigkeit der Themen und zeigen ganz deutlich, wie sehr sich der Autor hier engagiert hat. Man weiß sofort, dass hier ein Kenner der Materie am Werk war. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen.