Read Der Mensch ist, was er verg-isst oder Kosmostheorie gegen Gemeinschaftspraxis: Fixe Ideen mit Satiren auf Wissenschaften und Machenschaften by Rolf Friedrich Schuett Online

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Begreifen, Eingreifen oder Ergriffensein Beobachtung oder Bearbeitung, Betrachtung oder Behandlung Es ist leichter, zehn praktische Gedanken zu fassen als einen theoretischen, und wiegt auch dementsprechend weniger Moritz Heimann Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie Kant Auch der zeitgen ssische Pragmatismus, Aktionismus, Konstruktivismus und Hightech Industrialismus eine blo e Geschichtsepisode Die erneute Diskussion des Verh ltnisses von Theorie und Praxis versucht eine korrektive Rehabilitierung der antiken und mittelalterlichen Priorit tenverteilung von Vorstellung und Herstellung der Welt Verh lt sich Denken zu Handeln wie Idylle zu Satire Der Band enth lt eine F lle von nachsokratischen Fragmenten, Essays und moralistischen Aphorismen zu verwandten Themen und Thesen....

Title : Der Mensch ist, was er verg-isst oder Kosmostheorie gegen Gemeinschaftspraxis: Fixe Ideen mit Satiren auf Wissenschaften und Machenschaften
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ISBN : 3833477881
ISBN13 : 978-3833477881
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 1 9 M rz 2007
Number of Pages : 583 Pages
File Size : 987 KB
Status : Available For Download
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Der Mensch ist, was er verg-isst oder Kosmostheorie gegen Gemeinschaftspraxis: Fixe Ideen mit Satiren auf Wissenschaften und Machenschaften Reviews

  • elke schmidt
    2019-03-22 06:35

    Die ersten 300 Seiten dieses geistreichen Buches lassen sich nicht einfach durchlesen. Man blättert herum in diesen schillernden Fragmenten, vor und zurück, kreuz und quer. Frappierende Zusammenhänge blitzen immer wieder auf : Ein Riesenberg an irritierenden Gedankengängen und vieldeutigen Sentenzen zu allen Kulturphänomenen. "Philosophischer Gehalt in literarischer Gestalt" scheint ein durchgängiges (romantisches) Stilmittel dieses Autors. Es ist ein unerschöpflicher Grübelkosmos und ein unterhaltsames Reflexionsbuch, fast ein Glasperlenspiel à la Hesse. Man sieht jemandem beim Nachdenken zu und kommt dabei auf eigene Gedanken. Das letzte Drittel des Buches enthält zusammenhängende Aufsätze. Der Haupttenor steht bei Kant : "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." Die Moderne will nun zugreifen, die Antike wollte nur begreifen. Der Autor verteidigt wie auch in anderen seiner Werke das Beobachten gegens Bearbeiten, Betrachtung gegen Behandlung, Kontemplation gegen Aktion, objektive Einsichten gegen subjektive Absichten. Das ist das Provozierende in einer praxis- und engagementseligen Epoche. Wer sich Kluges zumuten mag, sei zur Lektüre eingeladen. Das Buch fährt Schlitten mit dem Leser und entführt ihn dorthin, wohin er selber kaum gekommen wäre. Verwandte Themen beim selben Autor :