Read Rosé Pompadour: Mord in Versailles (Preußen-Krimis) by Tom Wolf Online

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Juli 1755 Friedrich der Gro e und Honor Langustier besuchen inkognito den Kreis der Enzyklop disten um D Alembert und Diderot in Paris Doch eines Tages findet sich der Preu enk nig als Mordverd chtiger in der Bastille wieder Seine einzige Hoffnung, je wieder in die Heimat zur ckzukehren, ist der findige Hofk chenmeister Langustier, der in der Folge sogar sein Leben aufs Spiel setzt, um den heimt ckischen Mord aufzukl ren Hilfe findet er ausgerechnet bei der k niglichen M tresse Madame de Pompadour der gr ten Feindin Preu ens ...

Title : Rosé Pompadour: Mord in Versailles (Preußen-Krimis)
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ISBN : 3898095312
ISBN13 : 978-3898095310
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : berlin.krimi.verlag im be.bra verlag Auflage 1., Aufl 23 September 2013
Number of Pages : 272 Seiten
File Size : 681 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Rosé Pompadour: Mord in Versailles (Preußen-Krimis) Reviews

  • M. Klein
    2019-05-29 07:33

    Dieser Band spielt überwiegend in Frankreich und lässt einige der Nebendarsteller aus den anderen Romanen vermissen. Die Darstellung der Madame Pompadour ist dafür sehr gut gelungen! Insgesamt mal wieder ein erfrischender Honoré de Langustier Krimi!

  • Fliegenfänger
    2019-05-25 04:56

    Ein Tom Wolf wie ich ihn gerne lese. Der richtige Ton und eine exakte Zeitschilderung, ergänzt durch ausreichende historische Anhänge.

  • best of music
    2019-06-07 07:46

    .Dieser „Preußenkrimi“ kommt als eine arg konstruiert wirkende, an wahren Begebenheiten oberflächlich aufgehängte Mordsgeschichte daher, in die der anno 1755 spontan und inkognito nach Versailles reisende Friedrich der Einzige auf recht unglaubhafte Weise verwickelt wird. Langustier, sein mitreisender Hofküchenmeister und Hobbydetektiv, klärt die ominös eingebrockte Suppe.Trotz des auserlesenen Fabulierstils wirkt das Angerichtete - friderizianisch untypisch - lasch gewürzt und bleibt auf diese Weise der genüsslichen Schnabulage fern. Obendrein langweilt das Ganze durch Einkaufsorgien und allerlei Geschmorgel, das die allzu offensichtliche Lösung wie zu viel Mehl in der Sauce künstlich statt kunstvoll streckt. Wer über Küchen- und Tafelkultur des 18. Jh. schreiben will, darf dies gerne tun – in einem Sachbuch für speziell interessierte Kochlöffelschwinger.Ebenso fade geraten sind die Figuren – reine Pappkameraden, die leider nicht eine Prise Emotionen erzeugen. Sogar Positiv-Protagonist Langustier wirkt trotz allerlei Hormonschübe wie ein schlaffes Neutrum. Dagegen helfen auch keine bebenden Puddingbrüstchen a la Pompadour, die zu jener Zeit sowieso kaum noch rosig, sondern längst krankheitsbedingt verschrumpelt waren..Gut zehn Prozent des ca. 270-Seiten-Buches besteht aus einer beigefügten Liste der handelnden Personen sowie Erläuterungen der eingeflochtenen realen historischen Geschehnisse und Personen, was je nach Leservorbildung interessant sein kann. Irritierend, dass sich unter den realen Personen ein Lebenslauf des fiktiven Langustiers befindet.Spannung und Laune, folglich Appetit, in die zahlreich vorhandenen weiteren Töpfe und Tiegel Langustiers zu äugen, kamen leider schwerlich auf.