Read Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin by Tamara Lebedewa Online

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Die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa erforschte ber Jahre die Krebskrankheit und kam zu erstaunlichen, revolution ren Erkenntnissen In diesem Buch schildert sie ihren Weg zur Entdeckung Sie benennt die Entstehungsursachen von Krebs dabei ebenso klar, wie sie Chancen der Vorbeugung und Heilung aufzeigt.Schon im 19 Jahrhundert hatten deutsche Forscher die Behauptung aufgestellt, Krebs werde durch Parasiten verursacht Einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet war Prof G nther Enderlein, der immer wieder auf den Pleomorphismus von Parasiten hingewiesen hatte Er beschrieb diese von ihm so genannten Endobionten , die aus harmlosen Formen zu krankmachenden und sogar t dlichen Feinden werden k nnen.Somit f gt sich die wissenschaftliche Arbeit von Lebedewa in die Forschungsarbeit vieler anderer vor ihr Mit dem Unterschied, dass die russische Wissenschaftlerin den Parasiten identifiziert, ihm einen Namen gegeben hat.Verkaufsargumente neue, logisch nachvollziehbare Krebsentstehungstheorie einer russischen Forscherin in wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen mit praktischem Teil Was kann ich tun, um vorzubeugen bzw zu heilen...

Title : Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin
Author :
Rating :
ISBN : 3932130332
ISBN13 : 978-3932130335
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Driediger Verlag Auflage berarbeitet 16 Januar 2018
Number of Pages : 270 Seiten
File Size : 761 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin Reviews

  • Tankman
    2018-10-30 14:44

    Bin zur Zeit am lesen und bin echtfasziniert von der Frau wie Sie dasThema schildert! Klasse Buch für alle die glauben schonalles zu wissen! Würde 8 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️vergeben!

  • Vielleser1
    2018-11-03 14:08

    Inhalt:Tamara Lebedewa, Diplom-Chemikerin von Beruf, hat aus eigenem Interesse Tumorzellen erforscht, da in ihrer Familie der Krebs erschreckend häufig vorkam. Sie kam bei ihren Forschungen auf ganz spannende neue Erkenntnisse, die sich nicht mit der zur Zeit akzeptierten Meinung über die Krankheit decken.Lebedewa stellt die Behauptung auf, dass Tumorzellen nicht entartete menschliche Zellen, sondern einzellige Mikroorganismen sind, Trichomonaden, die im Körper parasitieren. Sie hat in ihren Versuchen, wie auch durch Studium der Literatur auf diesem Gebiet, Vergleiche angestellt zwischen Tumorzellen und Trichomonaden und dabei erstaunlich viele Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden festgestellt. Diesen beiden - Krebszellen und Trichomonaden - sind sich sehr ähnlich, sowohl im Aufbau (keine 23 Chromosomen, teilweise mehrere Kerne), als auch im Verhalten (Vermehrung durch Proliferation statt durch Mitose, Produktion von giftigen Produkten, wodurch Blutarmut, Erschöpfung des Körpers usw. entstehen, Verlassen des ursprünglichen Organs und wandern im Körper, usw. usf.). Während sie sich von den eigentlichen menschlichen Zellen in genau diesen Punkten unterscheiden.Die Autorin erläutert die möglichen Wege der Infizierung mit den Parasiten, beschreibt die Mechanismen der Übertragung von Mensch zu Mensch und schlägt dann verschiedene Wege vor, wie man die Ansteckung vermeiden kann. Außerdem hat sie am Ende des Buches einige Tipps und Hinweise beschrieben, wodurch man diese gefährlichen Mikroorganismen aus dem Körper ausleiten, oder doch wenigstens ihr Vorkommen verringern kann, nämlich durch Ernährungsumstellung.Meine Meinung:Alle Achtung vor dem Mut, im Alleingang solch revolutionäre Behauptungen aufzustellen! Ich fand die meisten Argumente von Lebedewa wirklich überzeugend. Es muss ihr ja bewusst gewesen sein, dass eine solch neue, von allem bisherigen gravierend unterschiedliche Theorie auf Widerstand stoßen wird - dennoch ist sie den Weg angetreten.In einigen Punkten finde ich, dass sie zu weit gegangen ist: z. B. stellt sie Vermutungen an, welche Krankheiten sonst noch durch den von ihr neu entdeckten Erreger verursacht werden könnten, stellt sie aber fast schon als Tatsache hin. Etwas mehr Vorsicht in den Formulierungen hätte hier nicht geschadet.Auch die Versuche der Autorin, ihre religiösen und moralischen Ansichten mit den Überlegungen zur Krebskrankheit zu verbinden, bringen unnötige Irritationen.Doch abgesehen von diesen - aus meiner Sicht - Entgleisungen hat Tamara Lebedewa in diesem Buch eine wirklich spannende neue Krebsentstehungstheorie vorgestellt. Vielversprechend im Ansatz und für mich wirklich das logischste, was ich bisher über Krebs gelesen und gehört habe. Die momentane herrschende Lehrmeinung dazu ist ja leider, dass Krebs auf unerklärliche Weise entsteht. Die medizinische Welt steht dieser Krankheit hilflos gegenüber. Wer das Urteil "Krebs" bekommt, wird heutzutage nur noch bemitleidet, und lebt fortan mit dem Todesurteil wie mit einem Damokles Schwert überm Kopf. Mit etwas Glück kann der Tod etwas hinausgezögert werden, zum hohen Preis. Wer sich schon einmal einer Chemotherapie unterziehen musste, weiß, wovon ich spreche.Das Buch ist allgemeinverständlich geschrieben. Dennoch muss man sich in einigen Kapiteln schon sehr konzentrieren, um die Argumentation nachzuvollziehen.Die praktischen Anleitungen für eine pflanzenbasierte Therapie am Ende des Buches finde ich hilfreich.Es wäre zu wünschen, dass die Erkenntnisse von Lebedewa zu weiteren Forschungen anregen und zu neuen Wegen in der Bekämpfung dieser schwerwiegenden Krankheit.

  • Kischka
    2018-11-18 13:51

    Habe es von einer Heilpraktikerin empfohlen bekommen, die erfolgreich eine Krebserkrankung therapiert hat mit Heilmethoden auf Grundlage dieses Buches. Wer heilt hat recht.

  • rondo
    2018-10-31 18:55

    Die Forscherin ging eigene Wege und kann ( im Gegensatz zur etablierten Meinung der Herren Dr... ) das was sie behauptet auch beweisen.Teilweise etwas langatmig geschrieben. Fazit: Lesenswert für die, die sich in diesem Bereich einen offenen Blick bewahrt haben.

  • Write In Pieces
    2018-11-03 16:01

    Dieses Buch fordert uns dazu auf, etwas selbstständig zu hinterfragen. Sei es die Theorie von Lebedewa, die Medizin an sich oder uns selbst. Daher war dieses Buch für mich definitiv keine Zeitverschwendung.Die Theorie, die Lebedewa hier aufführt, klingt in ihren Worten durchaus plausibel und unterstreicht die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit solchen Themen.Wer mehr über die existierenden Krebstheorien erfahren möchte, der wird hier durchaus fündig. Gerade in den ersten Kapiteln wird ein gutes Bild des Forschungsstandes aufgezeigt.Die bildlichen Darstellungen helfen dem Leser sehr, die manchmal schwierigen Textsequenzen zu verstehen.Leider zieht Lebedewa an einigen Stellen Rückschlüsse, die ihre Forschungsarbeit an manchen Stellen nicht unbedingt wissenschaftlich wirken lassen.Trotzdem werde ich dieses Buch weiterempfehlen. Immer mit der Prämisse, sich selbst ein Bild machen zu sollen.Mein Fazit:Bei einem solch schwerwiegendem Thema sollte man zumindest die existierenden Thesen kennen und eben auch nach Alternativen suchen.

  • waltraud p
    2018-11-06 17:12

    wir studieren fleissig die natürlichen zusammenhänge und gottes schöne nahrhafte Schöpfung. es gibt so viele geheimnisse zu entdecken. danke auch für dieses wertvolle buch

  • Zweifachmama
    2018-10-29 19:57

    „Krebs Erreger entdeckt“ von Tamara Lebedewa aus dem Driediger Verlag gliedert sich in 6 Kapitel. Das Cover ist passend für ein Sachbuch. Ich bin froh, dass ich das Buch endlich geschafft habe, es war so schwierig zu lesen, ich hätte das Buch gern schon nach Kapitel 2 abgebrochen. Vieles konnte ich als Laie überhaupt nicht nachvollziehen. Die vielen Wiederholungen haben nicht geholfen das Buch besser zu verstehen und konnten die Theorie von Lebedewa nicht untermauern. Die angebliche Behandlungsmethode, die in Kapitel 6 präsentiert wird, hat mir keine neuen Erkenntnisse gebracht, das kannte ich vor dem Buch auch schon bzw. habe Einiges davon auch schon ausprobiert. Das Buch brachte mir keinen Mehrwert und keine plausiblen Neuigkeiten. Ich bin vom Buch enttäuscht und kann es nicht weiterempfehlen.

  • Helmut G.
    2018-11-12 19:50

    Das Buch sollte jeder, der krebsbetroffen oder krebsinteressiert ist, insbesondere aber die Hörigen der Schulmedizin, gelesen haben. Es widerlegt die allgemein gültige These, die besagt, dass die Krebszelle eine menschliche Zelle ist, die sich aus noch unergründlicher Ursache verändert, bösartig wird und unkontrolliert vermehrt. Es handelt sich nach den umfangreichen Forschungen der russischen Chemikerin LEBEDEWA nicht um eine menschliche Zelle, sondern um einen von außen eingedrungenen Parasiten, einen Einzeller, ein Kleinstlebewesen, der sogenannten Trichomonade. Dieser Parasit kann sich durch ungünstige Lebensweise ausbreiten, er kann aber auch durch "gute" Lebensweise (die in diesem Buch erklärt wird) wieder zurückgedrängt werden.Das Ergebnis der Forscherin erscheint zudem auch logisch, da Gott einen perfekten Menschen geschaffen hat, dessen Körper sich nicht selbst zerstört (was bei der schulmedizinischen These der Fall wäre), der aber durch die Einwirkung von außen, in diesem Fall durch den Parasiten, zerstört werden kann.