Read Slade House by David Mitchell Online

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W waskim zaulku nieopodal popularnego wsr d robotnik w brytyjskiego pubu ceglany mur skrywa wejscie do Slade House Drzwi otworza sie wylacznie w pewnych scisle okreslonych warunkach a wtedy nieznajomy odzwierny powita was po imieniu i zaprosi do srodka Z poczatku nie bedziecie chcieli wyjsc A potem odkryjecie, ze wyjsc nie mozecie.Co dziewiec lat mieszkancy Slade House niezwykle rodzenstwo wystosowuja niepowtarzalne zaproszenie dla kogos, kto jest inny od wszystkich albo po prostu samotny nad wiek rozwiniety nastolatek, swiezo rozwiedziony policjant, niesmiala studentkaCo naprawde dzieje sie we wnetrzu Slade House Dla tych, kt rzy sie tego dowiedza, bedzie juz za p zno....

Title : Slade House
Author :
Rating :
ISBN : 8374806591
ISBN13 : 978-8374806596
Format Type : Other Book
Language : Polnisch
Publisher : Mag Auflage 1 1 Januar 2017
Number of Pages : 475 Pages
File Size : 560 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Slade House Reviews

  • Felix Richter
    2019-01-17 19:25

    Seit ich - Hollywood sei Dank und deshalb erst acht Jahre nach dem Erscheinen - auf "Cloud Atlas" stieß, bin ich ein großer David-Mitchell-Fan. Inzwischen habe ich mich kreuz und quer durch seine Bücher gelesen, dieses sich über Kontinente und über Jahrhunderte erstreckende Romangebäude, in dem er, anscheinend mühelos, die unterschiedlichsten Genres harmonisch zusammenführt. "Slade House" ist, nicht nur seiner Kürze wegen, ein eher kleines Zimmerchen in diesem Gebäude, sozusagen ein Nebenraum zu "The Bone Clocks", allerdings ein sehr unheimlicher, indem das übernatürliche Element aus Mitchells Kosmos im Mittelpunkt steht.Wer die "Bone Clocks" gelesen hat, wird sehr schnell merken, wo der Hase hinläuft. Das nimmt der Lektüre etwas von ihrem Reiz, dafür kann man mit den Referenzen mehr anfangen. Wer "Slade House" dagegen unvorbelastet genießt, kann sich auf einige Überraschungen gefasst machen, vor allem wenn er bzw. sie den mal wieder sehr geschwätzigen Klappentext nicht gelesen hat.Es ist nicht David Mitchells bestes Buch (das ist für mich nach wie vor "Cloud Atlas" und wird es vermutlich auch bleiben), denn dazu sind die fünf Kapitel zu sehr nach dem selben Schema aufgebaut, und sein Bestreben, im vorletzten Kapitel etwaige verbliebene Mysterien aus den vorherigen Romanen zu erklären, kam mir etwas bemüht vor. Vor allem fehlt, und das bedauere ich wirklich, eine von Mitchells sehr klugen Visionen einer künftigen Welt, die der Mensch sich erst gründlich untertan gemacht und dann ebenso gründlich an die Wand gefahren hat. Zufälligerweise (?) endet "Slade House" aber gerade in diesen Tagen, und das noch mit einem schönen kleinen Cliffhanger, deshalb bin ich guten Mutes, dass diese meine Hoffnung in Mitchells nächstem Roman wieder erfüllt wird.

  • Stiegsfeld
    2019-01-01 22:36

    David Mitchells "Slade House" sehe ich - vom Umfang und vom Veröffentlichungstermin her - eher als ein kleines Bonbon zu Halloween, denn als großen Roman, den man in einer Reihe mit seinen bisherigen Veröffentlichungen stellen darf.Die kleine Erzählung von nur 230 Seiten liest sich an zwei Abenden locker weg und stellt auch keine besonderen Ansprüche an den Leser zwecks Lesens zwischen den Zeilen. Nichtsdestotrotz bleibt sich Mitchell in seinem Werkstil treu; die 5 Kapitel spielen mit je 9 Jahren Abstand zueinander und werden aus 5 unterschiedlichen Perspektiven erzählt; wie gewohnt mit an die Jahrzehnte und Herkunft der Personen angepasstem Sprachstil und pointierten Milieubeschreibungen. Das kann er und das macht den Reiz dieses Buches aus.Verbindendes Element durch die Geschichte hinweg ist diesmal das titelgebende "Slade House". Wie schon aus Mitchells anderen Werken bekannt, gibt es einige Querverbindungen zum Personal früherer Romane, ohne dass dies für das Verständnis der Geschichte notwendig wäre.Was dem Slade House aus meiner Sicht jedoch fehlt, sind interessante Charaktere abseits der Schwarz-Weiß-Kategorien. Hier fehlt als Salz an der Suppe sowas wie ein "Severus Snape" oder - wer es klassischer mag - ein "Count Fosco".Fazit: mit dem Slade House hat Mitchel eine solide Erzählung mit Unterhaltungswert und leichtem Gruselfaktor vorgelegt, aber nicht einen solchen Überroman wie beim Wolkenatlas.Als treuer Fan ist mir dies Buch hauchdünne 4 Sterne wert.

  • Amazon Kunde
    2019-01-03 20:15

    Kurz und knackig.Das fasst das Buch eigentlich schon gut zusammen.Mitchell führt uns in seine mysteriöse und ineinanderverwobene Welt ein, indem er den Leser und seine Charaktere überrascht, überfällt und überwältigt.Es ist schwierig zu sagen, ob es besser ist zuerst Bone Clocks oder Slade House zu Lesen. Bei Mitchell wird man immer leichte Spoiler haben, da die selben Charaktere immer wieder in anderen Büchern vorkommen. Für einen schnellen und netten Einstieg mit mehr Schockeffekt und einer fokusierteren Geschichte ist Slade House definitv besser. Es wirkt auch weniger "dahergezogen" was den Fantasyaspekt angeht.

  • Helena
    2019-01-05 15:38

    In fünf Kapiteln wird aus fünf verschiedenen Sichten und Persönlichkeiten eine individuelle Geschichte des jeweiligen Charakters liebevoll erzählt. Jedes Kapitel ist auf seine eigene Art und Weise anders, doch hängen sie alle zusammen. Mit dem Lesen fängt alles an Sinn zu ergeben.Das Buch bietet sehr viel Abwechslung. Durch die Kapiteleinteilung lässt es sich sehr gut in kleinen Happen, aber auch im Ganzen sehr gut lesen.Das Englisch ist, meiner Meinung nach, auch nicht all zu anspruchsvoll.(Kindle Version, Englisch)