Read Prinzessin Rauschkind: Ein Marek-Miert-Krimi by Manfred Wieninger Online

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Marek Miert, schwergewichtiger Hinterhof Detektiv aus Harland, ist nicht gerade vom Erfolg verwhnt Die trostlosen Jobs, mit denen er sich ber Wasser hlt, sind nicht gut frs Renommee Den verschwundenen Liebhaber eines verzweifelten Mdchens zu suchen, gehrt da schon zu den besseren Auftrgen Doch dann stolpert Miert ber eine Leiche, die dem Gesuchten zum Verwechseln hnlich sieht, und schon sitzt der Diskont Detektiv mit Hang zu Mozartkugeln, Mannerschnitten und tiefgrndigen Rotweinen selbst in der Bredouille Wenn es aber gilt, einem Mdchen zu helfen, dem bel mitgespielt wurde, kommt Marek Miert in Fahrt und schreckt auch vor kriminellen Mitteln nicht zurck schon gar nicht, wenn es um den Harlander Rotlichtkaiser und seine Machenschaften geht.Manfred Wieningers Marek Miert Krimis verbinden die Tradition amerikanischer Hard Boiled Novels mit einem kritischen Blick auf die sterreichische Kleinstadt Provinz und einer guten Portion Ironie Sein sympathisch cholerischer Anti Held glnzt auch in seinem sechsten Fall mit einer groen Klappe und zupackendem Engagement im Kampf fr die Schwachen und Benachteiligten....

Title : Prinzessin Rauschkind: Ein Marek-Miert-Krimi
Author :
Rating :
ISBN : B00CS4LWVW
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Haymon Verlag Auflage 1 14 Mai 2013
Number of Pages : 501 Pages
File Size : 687 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Prinzessin Rauschkind: Ein Marek-Miert-Krimi Reviews

  • Anna-Maria
    2019-02-28 07:30

    Marek Miert, der Diskont-Dedektiv aus der kleinen und unbedeutenden Landeshauptstadt im Osten Österreichs, in Höchstform!Mit Humor, Ironie und Kritik kämpft er auf sarkastische Art und Weise für die Schwachen und sozial Benachteiligten; egal ob Einheimische, Migranten oder Asylanten und stößt damit sehr oft auf Widerstand und Missfallen.Perfektes Lokalkolorit! Toll geschrieben!

  • Ermes Marana
    2019-02-16 23:39

    Der Autor unterlässt - weitgehend - lange Exkurse, bleibt am Thema, ohne aber die Bissigkeit zu verlieren. Die Personen, v.a. die "Prinzessin", sind wieder sehr sympathisch, oft traurig dargestellt. Der Autor bringt einem jede Figur nahe. Der Schluss ist Happy End, bzw. so viel Happy End, wie die G'schicht erträgt.Insgesamt eine leicht zu lesende, aber keinesfalls oberflächliche Lektüre.

  • Noah
    2019-02-17 06:29

    Ich mag Geschichte, benutze verschiedene Techniken, um Fälle zu lösen und Versuche, immer bis zum Ende zu kommen, ohne die Folgen zu sehen. ¡

  • Erhard
    2019-03-18 23:26

    Vom Anfang bis zum Schluss sehr unterhaltsam geschrieben. Mit Sicherheit nicht das letzte Buch das ich von Manfred Wieninger lesen werde

  • Amazon Kunde
    2019-03-14 07:47

    Ich habe es ausgewählt,weil es ein Krimi ist.Das Buch fand ich gut.Alle die gerne Krimi lesen leiht es euch aus.

  • Gwyn
    2019-03-14 02:25

    Der übergewichtige Privatdetektiv Marek Miert wird von der Assistentin seines Zahnarztes, Silvia Sladki, engagiert. Er soll ihren Exfreund Laszlo finden, der verschwunden ist. Er erhält ein Foto von Laszlo und durch Zufall erkennt er einen Mann auf dem Bahnhof, der genauso aussieht wie Laszlo. Vor Mareks Augen wird er von weitem erschossen und Marek gerät unter Mordverdacht, da er der einzige ist, der nicht das Weite sucht. (eine Logik, die sich mir nicht erschlossen hat)Ich persönlich empfand den Roman langweilig, da Marek sich detailliert von Stöckchen auf Hölzchen sich in Nebensträngen auslässt. Die Geschichte beginnt beim Zahnarzt. Hier lässt er sich über seine Angst vorm Zahnarzt aus und beschreibt sein altes Leben. Er beschreibt danach genauestens sein Wohnviertel, die Leute die dort wohnen. Erst jetzt, bei 16 % des Buchs passiert etwas. Er trifft sich mit der Zahnarzthelferin.Marek wird schikaniert, von Polizisten zusammengeschlagen, wird verhaftet, landet im Gefängnis, wo man ihm keine ärztliche Behandlung zulässt. Und nun sinniert er endlos über seine Zeit beim Militär, dann über TNT. Weiter geht es mit einem langen Exkurs über den Monat Oktober. Bis hier hin weiss der Leser immer noch nicht, wo die Geschichte hingehen soll.Endlich landet Marek bei der Vernehmung. Es folgt eine lange Beschreibung des Zimmers und der Person des Kommissars. Mareks Wunde blutet wieder und der Kommissar erklärt, wenn Marek Blut auf das Parkett tropfen lässt, muss er die Reinigung zahlen. Polizei und Gefängnis werden brutal und völlig überzogen dargestellt. Man meint nicht, in Wien zu weilen, sondern sieht sich in einem Juntastaat versetzt.Die ausufernden Beschreibungen sind dermaßen mit Adjektiven vollgestopft, dass ein Lesevergnügen nicht aufkommen kann: „Hastig hochgezogene, wuchtige Mietskasernen mit winzigen Zimmern und rattenkäfigähnlichen Kleinstwohnungen …“ Ellenlange Schachtelsätze am Fließband machen das Lesen auch nicht besser: „Mittlerweile waren viele Fabriken geschlossen, die zum Großteil aus Ziegeln mit unter den Lehm gemischten, gehäckselten Stroh errichteten Mietskasernen abgenutzt wie Duftsteine, die hundert Jahre in einem Urinal gelegen hatten, oder zusammengebrochen unter der Last des landläufigen Unglücks, und dazwischen hatten die amerikanischen und russischen Bomben des letzten Krieges auch noch Lücken gerissen wie die Karies in ein Gebiss.“Anstatt sich eine Schmerztablette in der Apotheke zu besorgen, rennt Marek zu einem Kriminellen, um Tabletten dort zu erwerben … „ …fragte er mit einer Stimme, die nach kubanischen Zigaretten, Klo am Gang und Feigheit klang.“ – Marek hatte das Drogenversteck von dem Typen ausfindig gemacht, eine Wintersandkiste, und Marek bedroht ihn nun: „… Also, wenn Sie nicht sofort ein, zwei Schmerztabletten rüberwachsen lassen, zeige ich Sie an. Und wenn du mich noch einmal duzt, zeige ich dich sowieso an.“ –Obskure Sätze wie „Ich habe ihn nicht mal ungern gemocht, aber in der Situation muss man sich sagen, der Fahrer ist ein Tier.“, haben mich stauend zurückgelassen. Oder Marek sinniert: „Aus dem gleichen Grund, aus dem Gabloner keinen Psychologen braucht, brauche ich keinen Gynäkologen, dachte ich. Der ist nämlich kein Mensch, sondern ein von Cognac angetriebener Teufel.Es wird viel sinniert und in Nebensträngen berichtet, was die Geschichte an sich nicht vorwärtstreibt. Ich habe mich gelangweilt und viele Sätze des Autors sind unverständlich an mir vorbeigerauscht oder haben mich schmunzeln lassen, allerdings vor Unverständnis. Nach circa 50 % habe ich abgebrochen, weil ich mit dem Buch gar nicht klarkam und jeglicher Spannungsbogen fehlte.

  • dark_angel
    2019-02-23 03:25

    Der Harlander Detektiv Marek Miert erhält von Silvia Sladki den Auftrag, ihren verschwundenen Liebhaber zu finden. Dieser verließ eines Abends die gemeinsame Wohnung, um sich am Automaten eine Packung Zigaretten zu holen und kam nicht wieder. Obwohl seine Auftraggeberin ihm gerade mal ein paar Euros bezahlen kann, lässt sich Marek Miert trotzdem erweichen und nimmt den Auftrag an. Doch kaum hat er den Auftrag angenommen, stolpert er im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche, die dem Gesuchten sehr ähnlich sieht. Und ehe er es sich versieht, gerät er selbst unter Mordverdacht...Der Autor Manfred Wieninger hat mit Marek Miert einen Helden erschaffen, der nicht ganz der Norm entspricht und man ihn trotzdem - oder gerade deswegen - in sein Herz schließt.Marek Miert nennt sich selbst einen Diskont-Detektiv mit einem Hang zu Mozartkugeln und Manner-Schnitten. Er kann sich mit seinen Aufträgen kaum über Wasser halten und ist ständig am Rande des finanziellen Ruins. Doch er kann einfach nicht Nein sagen, wenn die Leute ihn verzweifelt um seine Hilfe bitten und dabei nicht viel Geld in der Tasche haben. So geschieht es auch hier im 6. Teil der Krimi-Reihe um Marek Miert, als ihn Silvia Sladki aufsucht.Unter einem fast harmlos oder gar alltäglich wirkenden Auftrag verbirgt sich viel mehr, als man zu Anfang vermutet. Der in der Ich-Person verfasste Krimi lässt den Leser direkt an Mareks Seite ermitteln und erlebt alles zeitnah mit, so auch Mareks Gesellschaftskritik zur Stadt Harland und Österreich und seine tiefsinnigen Gedanken. Aber es gibt auch witzige und ironische Beschreibungen. Dies alles zusammen trägt zu einer perfekten, kurzweiligen Krimi-Unterhaltung mit einem liebenswerten und überaus authentisch wirkenden Charakter.