Read 64 Fehlschlüsse in Argumenten: Logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden by Albert Mößmer Online

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Das Buch soll helfen, logische und rhetorische Fehler beim Argumentieren zu erkennen und zu vermeiden Zu diesem Zweck erklrt es 64 der hufigsten Fehlschlsse, mit denen man in Argumenten konfrontiert wird Dazu gehren Fehlschlsse der formalen und der informellen Logik, wie die Ad Hominem Attacke, die quivokation, das Argument der Strke, der falsche Schotte, der naturalistische Fehlschluss, der Rote Hering, die Scheinkausalitt, der Spieler Fehlschluss, das Strohmann Argument, das Versetzen der Torpfosten und der Zirkelschluss Zahlreiche Beispiele veranschaulichen diese hufigen Denkfehler Die Einfhrung bietet zudem einen kurzen berblick ber die formale und informelle Logik....

Title : 64 Fehlschlüsse in Argumenten: Logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden
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ISBN : B00DPWXYDA
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 363 Pages
File Size : 681 KB
Status : Available For Download
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64 Fehlschlüsse in Argumenten: Logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden Reviews

  • Klampfukiklotz
    2018-10-19 05:51

    Kurz und bündig werden bekannte logische Fehlschlüsse zusammengefasst. Ein nettes Büchlein, zum kleinen Preis, das hilft über Denkfehler nachzudenken.Den Rezensenten die befürchten das durch dieses Buch die Ehre ihres unsichtbaren Freundes verletzt wird möchte ich raten alle Wörter, durch die sie getriggert werden, mit Hilfe eines 'Labelmakers' oder mit TippEx und Kugelschreiber, (ACHTUNG! nur bei der gedruckten Papierversion des Buches möglich) durch Begriffe wie "Homöopathie", "Islam" oder "Zahn Fee" zu ersetzen. So können sie dieses Buch lesen und müssen trotzdem nicht tot sein wenn sie gestorben sind. Natürlich nur wenn sie auch immer brav freihändig urinieren und sonntags verzauberte Kekse essen.

  • Amazon Kunde
    2018-10-27 06:31

    Eine sehr gelungene Zusammenstellung, die durch passende und vielfältige Beispiele ergänzt wird.Die häufigsten und desastösesten Fehlschlüsse sind zu finden.

  • Uz
    2018-11-18 08:40

    Ich habe mir dieses eBook gekauft, um es u. a. als Quellenmaterial für meinen Philosophieunterricht zu verwenden.Wie Sie meiner Bewertung entnehmen können, wurde ich nicht enttäuscht.Das Buch zeichnet sich aus durch:- einen unterhaltsamen und leicht verständlichen Schreibstil,- die Angabe der logischen Struktur zu jedem der Fehlschlüsse,- verständliche und bündige Erläuterungen,- die Angabe konkreter Beispiele,- eine hohe Alltagsrelevanz,- die Schärfung des Bewusstseins für eigene und fremde Fehlschlüsse,- ein gutes Preisleistungsverhältnis.Auch Nichtphilosophen empfehle ich dieses Buch, da man es meines Erachtens nach auch gut ohne Fachwissen verstehen kann und es möglicherweise die (für die Demokratie notwendige) Kritikfähigkeit verbessert.

  • markus gerhards
    2018-11-16 05:38

    Das Buch beschreibt eine Vielzahl logischer Fehlschlüsse in kurzen Abschnitten und beschränkt sich auf das Wesentliche. Zu jedem Fehlschluß wird die dahinter stehende Struktur in Form einer Syntax mit angegeben. Anstatt einfacher orts- und zeitnaher Beispiele werden u.a. folgende Themenbereiche herangezogen: Hexenverfolgung, Evolutionstheorie - Kreationismus, Nazitum und Judenverfolgung, Wirken der EU, Abtreibungsdebatte, Homosexualität und gleichgeschlechtliche Ehen ...Diese Themen sind sicherlich frag-würdig. Es ist allerdings zu fragen, was diese in einem Grundlagenbuch über logische Fehlschlüsse zu suchen haben. Gerade komplexe Themen dürften sich kaum mit zwei Prämissen und einer Schlußfolgerung abhandeln lassen. Zudem sind viele Beispiele aus dem amerikanischen Sprachraum bzw. dortigen Fernsehshows. Des weiteren beziehen sich Endnoten und Literaturverweise des Buches fast ausschließlich auf englisch-amerikanische Quellen.

  • Mac-O-Mat
    2018-11-05 08:36

    Ich hatte bereits einige Bücher über Logik und logische Fehlschlüsse gelesen sowie Vorlesungen zu diesem Themen besucht. Da diese allerdings alle auf englisch waren und ich eine gut weiterzugebende kurze Einführung in das Thema haben wollte bestellte ich dieses Buch.Positiv ist anzumerken, dass der Autor kurze Zusammenfassungen auf 1-3 Seiten zu einem Fehlschluss gibt. Dabei hat er manche Fehlschlüsse, die sonst nur Varianten eines anderen Fehlschlusses sind separat aufgeführt, was dann die Anzahl der 64 Fehlschlüsse ergibt. Einige der Fehlschlüsse sind gut erklärt und verständlich ausgeführt. Das ist leider nicht immer so.Häufig sind die Begründungen der Fehlschlüsse in holzschnittartigen Beispielen und lassen Fragen offen.Wie von den anderen Rezensenten schon geschrieben wurde fällt auf, dass der Autor eine recht hohe Anzahl von Beispielen hat, die den christlichen Glauben als unlogisch darzustellen versuchen - ein kurzer Blick ins Buch zeigt dabei bei den ersten zehn Fehlschlüssen sieben Beispiele in dieser Richtung. Das ist eine Unausgewogenheit, die vor allem dadurch stört, dass der Autor häufig bei genau diesen Beispielen a) die Religionsvertreter mit sehr dümmlichen Argumenten darstellt und b) trotzdem meist keine wirkliche Begründung eines Fehlschlusses aufzeigt.Stattdessen begeht er leider den Fehler, dass er mehrfach als Begründung undifferenziert Prämissen aufstellt, die einen vermeintlichen Fehlschluss darstellen sollen.Dem ist natürlich nicht so.Leider ist damit dann auch das Beispiel für den Fehlschluss nicht als ein solches geeignet. Gerade eine klare Differenzierung zeigt in der Praxis häufig auf, ob es sich bei dem Argument wirklich um einen Fehlschluss handelt, oder eben nicht.Nebenbei bemerkt verwundert es, dass der Autor die Philosophiegeschichte nicht zu kennen scheint: Hier gibt es zahllose Theisten oder Vertreter des christlichen Glaubens, die äußerst logisch und fehlschlussfrei argumentieren konnten und können. Auch in diesem Sinne wundert man sich über diese Art der Beispiele. Die Summe der Teile macht den Anschein, dass dem Autor mehr an einer persönlichen Auseinandersetzung mit simpelsten, religiösen Argumenten gelegen ist, als dem Leser sinnvolle und eindeutige Beispiele zum eigentlichen Thema zu liefern.Es zeugt von einer besonderen Tragik, dass ausgerechnet in einem Buch über Logik der Autor seine eigenen, mangelhaften Begründungen nicht bemerkt.Alles in allem macht das Buch einen unausgereiften und schnell geschusterten Eindruck.Die Unklarheit in seiner Argumentation und Wechselhaftigkeit der Qualität seiner Beispiele macht dieses Buch daher zu keiner Empfehlung. Auch die unnötigen tendenziösen Beispiele helfen aufgrund ihrer schlechten Ausführung nicht. Gerade Einsteiger des Themas brauchen klarere Hilfen, um im Alltag Fehlschlüsse identifizieren zu können.Damit wird das Buch der Versprechung des Untertitels "logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden" in keinster Weise gerecht.Ein Buch, welches dieses Versprechen einlöst wäre beispielsweise „With good reason“ von S. Morris Engel. Der Leser wird hier mit zahllosen Beispielen und Übungen fundiert und Schritt für Schritt in das Thema eingeführt. Man lernt während dem Lesen, auf was man bei Argumenten zu achten hat.Ich werde weiter nach deutschen Büchern suchen und hier notieren, sobald ich ein sinnvolles, deutsches Buch gefunden habe.Dieses hier ist keines.