Read Stop Religion. Dem Glauben Grenzen setzen. by Fritz Ehret Online

stop-religion-dem-glauben-grenzen-setzen

Wie verhlt sich ein nichtreligiser und kirchenkritisch eingestellter Mensch gegenber seinen glubigen Mitmenschen und ihren religisen Handlungen Wie weit gehen Respekt und Toleranz Das Buch stop religion dem Glauben Grenzen setzen geht diesen Fragen nach Es entwickelt Mastbe nach den Grundstzen des skularen Humanismus mit den Schwerpunkten Menschenrechte und persnliche Freiheit Personen und Situationen mit religisem Hintergrund werden analysiert und bewertet Daraus leiten sich Empfehlungen ab fr Verhaltensmuster wie Ablehnung, Verstndnis oder kritische Distanz Konkrete Beispiele zeigen, wie Kritik gebt werden kann und wie heikle Situationen zu meistern sind.Die Rolle der Kirchen als Interessenvertretung der Glubigen mit ihren engen Verbindungen zu Staat, Politik und Gesellschaft wird offen gelegt Die Kirchen genieen viele Privilegien und profitieren von einer groen Anzahl von Sonderregelungen Kirchenfunktionre und christliche Politiker versuchen mit aller Macht, diesen Zustand aufrecht zu erhalten Diese Ungerechtigkeiten knnen nur mit einer vollstndigen Trennung von Kirche und Staat beseitigt werden.Die Rolle der Religion in der heutigen Zeit begrndet sich aus ihrem Anspruch als moralische Instanz fr Staat und Gesellschaft Diesem Eigenverstndnis der Kirchen wird widersprochen und dargelegt, dass ein geregeltes Zusammenleben der Menschen auch ohne ein religises Fundament mglich ist Religion ist Privatsache und die Regeln des skularen Staates mssen auch fr Religionsgemeinschaften gelten Bei einem Versto gegen die Menschenrechte sind der Religionsfreiheit Grenzen zu setzen.Das Buch fordert die aufgeklrten Leser zu einem kritischen Umgang mit glubigen Menschen, religisen Handlungen und kirchlichen Privilegien auf Es werden Wege gezeigt, in diesem Sinne aktiv zu Vernderungen in unserer Gesellschaft beizutragen....

Title : Stop Religion. Dem Glauben Grenzen setzen.
Author :
Rating :
ISBN : B00GRO4784
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Eigenverlag Fritz Ehret 19 November 2013
Number of Pages : 396 Pages
File Size : 761 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Stop Religion. Dem Glauben Grenzen setzen. Reviews

  • Milchbar9
    2018-11-06 04:48

    Viele bei uns gehen in die Kirche wie sie auf den Weihnachtsmarkt gehen: als ferne Erinnerung an etwas Schönes, das man gerne hätte glauben wollen, wenn es denn dem Verstand und klarem Denken entsprochen hätte. Heute müssen wir ältere Herren beobachten, die sogar zartes Schlagen von Kindern gutheißen, die geschiedene Religionsmitglieder nicht mehr zum Abendmahl lassen etc. Desweiteren müssen wir eine politische Ideologie festhalten, die friedlich sein möchte, aber nur für eigene Mitglieder, alle anderen werden mit Krieg, Ausgrenzung und Verachtung überzogen.Wo wäre es unsere Aufgabe, gegen diese menschenverachtende Intoleranz, gegen willkürlich festgelegten Riten vorzugehen, nein zu sagen gegen Verletzungen des Grundgesetzes und vor allem der Menschenwürde? Fritz Ehret lotet jenen Grenzbereich aus, vor dem wir uns alle drücken und weist zurück auf einen Weg des Humanismus, der ein Leben und Menschlichkeit schon jetzt vorsieht - und nicht erst im Paradies.Kein einziger Politiker hat je im Koran gelesen oder sich ernsthaft mit dem Islam beschäftigt, der rigidesten Ideologie zur Ausgrenzung und Bekämpfung anderer. Fritz Ehret zeigt deutlich auf, dass wir alle unsere Stimme erheben müssen gegen die Grenzüberschreitungen dieser Religion, die Grenzen der Menschenwürde und des Anstandes werden von ihr deutlich verletzt, dabei kann man das Christentum der Vergangenheit und der Gegenwart aber nicht ausnehmen. Auch sie tun es, wenn auch nicht mehr ganz so rigide wie im Mittelalter.Ich höre mir ab und an die Worte zum Tage im Deutschlandfunk an, egal ob katholisch oder evangelisch. Wenig kann ich darin entdecken außer manchmal gutem, gesunden Menschenverstand. Theologen machen nichts anderes heute als von jenen großen Humanisten ab-und zudenken, die wir alle kennen. Gott selbst kommt darin immer weniger vor, man hat das Gefühl eines unendlich gutmeindenden Geschwafels, einer Rhetorik, die ich nur noch aus Gründen der reinen menschlichen Toleranz ertragen kann.Umso stärker schlagen einer säkularisierten Gesellschaft wie der unseren die inbrünstig glaubenden Muslime entgegen: fünfmal am Tag verlangt ihr Gott, dass sie sich gen Mekka niederknien, während etwas anderes nach Westen zeigt. Ich werde inzwischen schon auf Autobahnraststätten mit Gebetsteppichen belästigt, die auf offener Wiese jemand anbeten, der m.E. nur noch Widerwillen empfinden kann gegen solch devte Verhaltensweisen bzw. Menschen, die Riten in den öffentlichen Raum tragen.Wir alle meinen, die seien schon nicht so schlimm, während wir, die Ungläubigen, unrein sind, entweder Scheine (Christen) oder Affen (Juden). Frieden gibt es für den Islam nur für Gläubige, bei allen anderen befindet man sich im Krieg der Überzeugung bzw. Unterwerfung. Jeder mag im Koran nachlesen, einer Krampfschrift zur Unterdrückung von Menschlichkeit, einem Aufruf zum permanenten Dschihad gegen Ungläubige. Im Buch von Sabatina James wurde mir die Ausgrenzung an einem kleinen Alltagsbeispiel klar. Kinder werden von frühester Jugend zum Has erzogen: ihre Mutter hatte das Geschirr von Ungläubigen 5x gewaschen, um nicht beschmutzt zu werden. In solchen Kleinigkeiten zeigt sich die ganze Traurigkeit von ausgrenzenden Dogmen, die brutale Indoktrination eines strafenden, hsserfüllten Gottes, der mit Hölle und Tod dröhnt.Jede Kirche grenzt andere aus, muss eigene Schäfchen zusammenhalten. Aber die Tatsache, dass alle Konvertiten, die vom Islam weggehen, mit dem Tod überzogen werden, ja alle Kritiker bis an ihr Lebensende geschützt werden müssen, zeigt, dass diese Religion schon lange alle Grenzen überschritten hat, die Humanisten mit Anstand, Menschenwürde und Menschlichkeit umschreiben. Je mehr Politiker, aber auch falsch tolerante Christen oder Juden schweigen, umso größer wird das Problem.Fritz Ehret ruft dazu auf, die Stimme des Widerstandes gegen Intoleranz und Ausgrenzung zu erheben und einzustehen für jene Werte, die uns seit dem Ende des Wk2 eine dauerhafte, friedliche Demokratie gebracht haben. Dabei darf falsch verstandene, emotionale Hinwendung zum (guten, toleranten, nächstenliebenden) Christentum/Judentum nicht davon abhalten, Missstände insb. im Islam und allen anderen, noch aggressiveren Religionen aktiv zu benennen und Humanismus einzufordern. Keine Toleranz der Intoleranz mehr. Es fällt schneller als wir denken auf uns selbst zurück.Belege/Ein Minister der Hamas erklärte im Fernsehen:„Juden sind fremdartige Bkterien, sie sind Mikoben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmtzige Volk der Juden venichten, denn sie haben keine Religion und kein Gwissen! Ich veurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“Voltaire:Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):Der Koran lehrt Angst, Hss, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Lehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.Winston Churchill:Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.Karl Marx:Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.Alice Schwarzer:Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!Herbert Rosendorfer (Buchautor):Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin):Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.

  • Shiraz
    2018-11-04 10:31

    kann ich mich voll und ganz mit den Ansichten des Herrn Ehret identifizieren.Was mir an seinem Buch nicht gefällt ist das ständige wiederholen von Toleranz,Respekt und gegenseitiger Achtung.Auch hiermit hat er natürlich vollkommen Recht aber "Gebetsmühlenartig" brauch man diese Tugenden nicht alle zwei Seiten zu wiederholen.Zumal mir so langsam die Toleranz den Religioten gegenüber abhanden kommt....!

  • Frank
    2018-10-29 04:42

    Es befremdet doch sehr, zu wissen wie Wahnvorstellungen uns regieren. Zur säkularisierten Gesellschaft wird es keine Alternative geben, oder wir enden noch in einem christlichen Gottesstaat indem wieder Hexen verbrannt werden.

  • Alex RAD
    2018-11-13 12:36

    Schōne Ūbersicht und mutige Bewertungen. Absolut sachliche Beurteilung und immer wieder die Betonung der vorrangigen Menschenrechte. Leicht und schnell zu lesen. Beeindruckende konsequente Beurteilungen haben mir gefallen.

  • Sonja B.
    2018-11-18 04:26

    Vorab: Ich bin Atheistin und dem Autor sehr dankbar, dass er dieses Buch geschrieben hat.Leider jedoch empfinde ich das Lesen als stellenweise sehr schleppend - sein voriges Buch 'Gott ist out' war für meinen Geschmack eingängiger geschrieben. Dies mag vielleicht dem Thema geschuldet sein.Der Hauptpunkt meiner 3-Sterne-Wertung ist aber jener, dass er mir bei seinen Bewertungen von Personen in der Öffentlichkeit nicht weit genug geht.Eine der bewerteten Personen kann ich als nichts anderes als einen Massenmörder sehen, da die Folge von Aids in aller Regel der Tod ist. Wenn besagte Person nun also ein Verbot von Kondomen ausspricht, kommt das in meinen Augen einem (zigtausendfachen) Mord gleich.Eine andere Person lässt sich in politischen Entscheidungen von einem imaginären Freund beraten...Ich kann religiöse Menschen durchaus als Personen respektieren und kann ihre religiösen Handlungen auch tolerieren, solange sie mich damit in Ruhe lassen und sich nicht in einflussreichen Positionen befinden. Bei den oben aufgeführten Beispielen platzt mir aber regelmäßig der Kragen - auch bei dem vorliegenden Buch.Es ist wichtig, dem Atheisten einen Leitfaden im Umgang mit Gläubigen an die Hand zu geben, da es in der Tat schwierig ist, das richtige Maß an Toleranz oder Distanz zu finden. Wenn der Autor sich aber schon an die Arbeit macht, einzelne Personen beispielhaft zu bewerten, sollte er auch das Kind beim Namen nennen.

  • Lilian Dittrich
    2018-11-02 10:35

    Klar, übersichtlich, hilfreich und dies für jeden der frei denken will und kann.Logik, Vernunft und Nachvollziehbarkeit werden als gutes Rüstzeug vermittelt

  • Werner Winkler
    2018-11-16 10:26

    Das neue Buch von Fritz Ehret befasst sich mit einem Thema, das nicht nur für "bekennende Atheisten" wie den Autor immer öfters aktuellen Alltagsbezug aufweist. Gerade dann, wenn einem auch als nicht-gläubigem Menschen daran gelegen ist, mit den gläubigeren Zeitgenossen (ob im Bekanntenkreis, der Familie oder bei öffentlichen Anlässen) respektvoll und tolerant umzugehen, ohne sich selbst zu verleugnen, bietet das Buch praktische Anleitung, Beispiele und eigene Erfahrung.Das Werk ist ausführlich und hat Tiefgang. Einziger Schwachpunkt aus meiner Sicht ist, dass es für meinen (vermutlich anspruchsvollen Geschmack) zu wenig Wertschätzung für diejenigen Anteile an der Religion zeigt, die auch ohne dogmatische Glaubenshaltung einen durchaus sinnvollen Beitrag zu wesentlichen Lebensfragen liefern können.Ich kann dieses Buch allen Atheisten empfehlen, die angemessener mit gläubigen Menschen umgehen möchten und allen gläubigen Menschen, die ihr Verständnis für die "Bauchschmerzen" eines Atheisten mit der Religion und ihrer derzeitgen Verquickung mit Staat, Medien und Gesellschaft verbessern möchten.