Read Die Feinde der Freiheit by Werner Reichel Online

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Die politische Korrektheit bestimmt unser aller Leben Bis in die privatesten Bereiche Unzhlige Ver und Gebote, Quotenregelungen, Gesetze und Verhaltensnormen schrnken die Freiheiten und Rechte der europischen Brger zunehmend ein Wichtige politische Entscheidungen werden oftmals gegen den Mehrheitswillen der Brger getroffen Dies geschieht stets im Namen von Toleranz, Gleichberechtigung und Fortschritt Der Kampf gegen Klimaerwrmung, Diskriminierung, Ungleichheit oder soziale Ungerechtigkeit dient den Neosozialisten in allen Parteien nur als Vorwand Schritt fr Schritt werden den europischen UntertanenFreiheit und Selbstbestimmung geraubt.Die politische Korrektheit ist im Kern totalitr und nur ein neues Etikett fr eine bereits gescheiterte Ideologie Die Hegemonie der Neosozialisten gefhrdet den Wohlstand, die Freiheit und nicht zuletzt den Frieden in Europa Die politisch korrekte Elite sieht in den Menschen nur eine Experimentiermasse Bereits jetzt herrscht eine politisch korrekte Monokultur Kritiker, Dissidenten und Abweichler werden zunehmend diskriminiert und verfolgt Immer neue Gesetze sollen sie mundtot machen.Die Feinde der Freiheit ist eine Textsammlung des Wiener Autors und Journalisten Werner Reichel Er beschreibt, kritisiert und analysiert die Ziele, Hintergrnde, Auswchse und Auswirkungen der politisch korrekten Ideologie Das Vorwort hat der renommierte sterreichische Journalist Andreas Unterberger verfasst Die Texte sind in den Jahren 2012 und 2013 in verschiedenen deutschen und sterreichischen Zeitschriften und Blogs erschienen....

Title : Die Feinde der Freiheit
Author :
Rating :
ISBN : B00HTNH1LM
ISBN13 : -
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Edition Aecht 12 Januar 2014
Number of Pages : 571 Pages
File Size : 575 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Feinde der Freiheit Reviews

  • Walter K.
    2018-11-12 11:10

    bei dem buch handelt es sich um texte, die in den vergangenen jahren erschienen sind. kannte ein paar bereits. ziemlich bissig und sehr treffend geschrieben. es gab viele aha effekte. ein böses buch über die politische korrektheit, lässt sich gut und schnell lesen. leider etwas dünn und mit der einen oder anderen wiederholung

  • Dkfm Robert Frech
    2018-11-21 10:14

    Es gibt viel zu wenig Foren, wo die aufgezeigte Situation in unserer Heimat beleuchtet werden. Es müßten mehr Mitbürger sich Gedanken machen.Hier gibt's ein Angebot zur Bewusstseinserweiterung.Kleine Kritik : Bitte weniger Wiederholungen .

  • DKFM:nEHAMMER kARL
    2018-11-26 09:06

    Der Wert liegt in der übersichtlichen Sammlung von Beiträgen, die aus der gegenwärtigen Sicht, im Rückblick deren Richtigkeit in den Aussagen gut erkennen lassen. Schade, dass so viel Negatives zu berichten ist obwohl ich glaube, dass auch viel Gutes in Österreich passiert - ich bin noch immer gerne Österreicher.

  • St. G.
    2018-11-26 13:10

    Inhaltlich ist das Buch - wenn auch meist österreichspezifisch- interessant und lesenswert und lenkt den Blick auf gravierende politische Missstände. Soweit ich es überprüfen konnte, entsprachen die behaupteten Tatsachen auch der Wahrheit.Formal handelt es sich bei dem 132 starken Büchlein aber leider nur um eine Reihe von Artikeln, die der Autor bereits in Internetmedien wie [...] und [...] in den letzten 2-3 Jahren veröffentlichte. So wird das Lesen nach einem recht vielversprechenden Vorwort spätestens nach dem dritten oder vierten Kapitel, eigentlich "Artikel", langweilig, fast ärgerlich, da man immer wieder auf Gedankenwiederholungen, bereits bekannte Formulierungen und des öfteren sogar auf idente Textpassagen trifft.Eine thematische Ordnung des Gedankenbaus wäre die Mindestvoraussetzung für eine Drucklegung. Falls dies zu mühevoll ist, sollte aus Respekt vor dem Leser zumindest eine Streichung der Wiederholungen erfolgen.Für eine gebundene Zettelsammlung, ein "Recyclat" zu verschiedenen aktuellen politischen Themen / Meinungen / Ereignissen ist der Preis mit 16 € zu hoch angesetzt. Ich habe den Kauf und den Zeitverlust durch die Lektüre bereut.

  • PeterNa
    2018-11-29 12:12

    Mich wundert es nicht, dass der Autor dieses Werks keinen regulären Verlag für sein Büchlein gefunden hat, und deswegen auf die Selbstveröffentlichungsmöglichkeiten von Amazon zurückgreifen muss. Denn das, was darin steht, ist weder neu noch originell, ja nicht einmal ein wenig anspruchsvoll. Alles darin kann man mit leicht veränderten Satzbausteinen in den diversen Foren und Blogs im Internet lesen, wo sich Wutbürger austauschen und den Verlust von Redefreiheit/Denkfreiheit/Deutungshoheit/Identität und weiß Gott noch was thematisieren. Sie alle bedienen sich aus einem Sumpf von Verständigungscodes und Stehsätzen, es ist eine ewige Litanei, deren Fundament eine brüchig gewordene Großmannssucht ist. So ziemlich alles in dem Buch ist zynisch und eitel verfasst, neue Erkenntnisse gibt es nicht und rein literarisch ist das Buch nicht einmal mehr als belanglos zu bezeichnen. Warum ich es fertiggelesen habe? Faszination des Grauens - vielleicht.

  • Old_Fighter
    2018-11-26 07:26

    Höchst amüsant und vor allem geistreich wird die Gefahr linksgrüner Politik deutlich aufgezeigt.Political Correctness, von diesen Kräften zum Machterhalt installiert, ist ein Angriff auf unsere Freiheitsrechte.Wer schon immer ein ungutes Gefühl hatte, wenn er den Gutmenschen zuhörte, wird diese hier durch Fakten bestätigt sehen.Dieses Buch hat 5 Sterne verdient.Da aber der politische Gegner immer wieder gute Argumente nicht verstehen will (oder kann), wird selbst das beste Politikbuch, das die Machenschaften dieser Leute aufdeckt, selten gut bewertet werden. Denn es macht diesen Trollen immer Spaß, gute Leistungen in den Dreck zu ziehen. Genauso, wie sie es in ihrer Politik machen.

  • Vielleserin
    2018-12-03 13:27

    Ich stimme den Lesern zu, die die Wiederholungen in diesem Buch bemängeln. Wenn überhaupt, ist das der einzige Minuspunkt, so ist das eben, wenn man sich den Frust von der Seele schreibt. – Das Buch behandelt alle Facetten der Political correctness überwiegend aus österreichischer Sicht (leider gibt der Autor keine Auskunft darüber, ob der Handkuss in Ö inzwischen unter sexuelle Belästigung fällt), die Auswirkungen sind dieselben wie in Deutschland. Gängelung des Bürgers (pardon: und der Bürgerin) allenthalben, Sprachpolizei, Gleichschaltung der Medien. Die unermüdlichen Multikulti-Apostel werden durchleuchtet und ihre Argumentation für die positiven Seiten der ungebremsten Einwanderung wird dargestellt. Sehr treffend ist auch die Technikfeindlichkeit der Grünen beschrieben (aus diesem Grund sind sie so fahrradbesessen und autofeindlich). Vielleicht wird eines Tages jemand ausrufen „O Jahrhundert ohne Wissenschaft, ich habe keine Lust mehr zu leben“. Halte ein, mein Freund, so antworten wir ihm, halte ein und sieh dich um. Überall gibt es Wissenschaft. Bewunderst Du nicht auch die findigen Gender-Damen, die es schafften, ein Windei zu einer Wissenschaft aufzublasen und sich auf diese Weise einträgliche Pöstchen nebst Pensionsansprüchen (von denen der normale Rentner nur träumen kann) ergackert haben? Verachtest du nicht auch den normalen Menschen an der Werkbank, der sich fragt, warum er nicht auch so eine zündende Idee hatte? Zur Strafe muss er nun jeden Tag einer richtigen Arbeit nachgehen. Bewunderst du nicht auch die Klimatrommler, die es geschafft haben, aus einem harmlosen (und notwendigen) Molekül einen Belzebub zu machen und infolgedessen unser Land mit scheußlichen Windrädern überziehen? Und verachtest du nicht auch die Frauen, die ihre Kinder selber erziehen und dies auch noch genießen? – Es gibt noch so viel zu tun; auch du kannst einen Beitrag leisten, indem du z.B. eine Studie über den Wiener Opernball in Angriff nimmst (Ist dieser noch zeitgemäß? Ist es gerecht, wenn sich die meisten Menschen die Eintrittskarte nicht leisten können? Sollte er ersetzt werden durch eine schrill-bunte Randgruppenparade? Könnte eine Steuer auf Swarosvky-Juwelen einen Beitrag zum Ausbau der Gesamtschulen leisten?) – Spaß und Ernst beiseite: Eine gute Nachricht entnehme ich diesem Buch: die Gender-Ladies und ähnlich Gestrickte sind anscheinend von ihrem Kampf um gutdotierte Posten und vom Marsch an die vom Bürger gespeisten Fleischtöpfe so ermattet, dass sie nicht mehr so recht zur Fortpflanzung in der Lage sind. (Vielleicht fühlen sich in diesem Fall auch die potentiellen Väter nicht so richtig animiert, in erotischer Hinsicht). Leider konzentrieren sich die Misses deshalb jedoch auf die Kinder der anderen und so beschreibt der Autor auch sehr treffend die Misere der Bildungseinrichtungen und den Kampf um die Lufthoheit über den Kinderbetten. Aber auch das ist möglicherweise gewollt: wer nicht gelernt hat, kritisch zu denken, wer nicht rechnen und Zahlen interpretieren kann, kann auch nicht solche Bücher schreiben (die übrigens selten oder gar nicht in den Medien besprochen werden). Und dann haben die oben Genannten gewonnen und können sich ungestört weiter entwickeln. Zumindest solange, wie sie vom wirklich produktiven Rest der Bevölkerung versorgt werden.