Read Generation Wodka: Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt. by Wolfgang Büscher Online

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Eltern, Mediziner, Pdagogen und Krankenkassen schlagen Alarm Denn immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren regelmig harte Alkoholika, oftbis zur Bewusstlosigkeit Eine Studie der DAK hat aufgedeckt, dass bereits zehn Prozent der Kinder unter zwlf Jahren jede Woche Alkohol trinken Trinken, erbrechen, weitertrinken bis zum Umfallen das ist das Motto der Generation Wodka Und es betrifft von Jahr zu Jahr mehr Jedes Wochenende sind die Notaufnahmen der Kliniken voll von Kindern und Jugendlichen, die zu tief ins Glas geschaut haben Wir knnen nicht lnger zusehen, wie sich ein Teil unserer Kinder regelmig in den Rausch flchtet Es ist an der Zeit, dieser dramatischen Entwicklung Einhalt zu gebieten Dafr stehen die drei Autoren des Buches, allen voran Bernd Siggelkow, der Grnder des Kinder und Jugendhilfswerks Die Arche.Mit einem Vorwort der Moderatorin und Journalistin Caren Miosga....

Title : Generation Wodka: Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt.
Author :
Rating :
ISBN : B01M9A5D98
ISBN13 : -
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : adeo Auflage 1., 1 Oktober 2012
Number of Pages : 293 Pages
File Size : 882 KB
Status : Available For Download
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Generation Wodka: Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt. Reviews

  • Annemarie Wiedhopf
    2019-01-20 12:26

    Dieses Buch müßte als Pflichtlektüre für alle Eltern und Lehrer gemacht werden.Es geht um das "Saufen bis zum Umfallen", um junge Menschen die regelmäßig in den Rausch flüchten,um Alkoholmissbrauch in Deutschlands Kinderzimmern, aber auch darum, wie dieser dramatischen EntwicklungEinhalt geboten werden kann.

  • Christian Döring
    2018-12-24 13:25

    Die Zahlen belegen es nach wie vor. Für viele Kinder und Jugendliche gehört der Alkohol zum täglichen Begleiter. Komasaufen und vor allem auch mit den Eltern zusammen saufen gehört für viele Familie zum Familienalltag.Dieses Buch ist eine Momentaufnahme von Bernd Siggelkow und seinen beiden Co - Autoren. Die einzelnen Beiträge im Buch lesen sich zum Teil erschreckend, aber es wird deutlich das Siggelkow in Berlin - Hellersdorf mit seinem christlichen Kinder - und Jugendhilfswerk etwas bewirkt.Beim Lesen wird mir klar, dieses Buch ist auch eine Kritik an unserer Gesellschaft. Wir Leser müssen uns fragen wie vorbildlich der Jugend gegenüber wir selber mit dem Alkohol umgehen. Die politisch Verantwortlichen sollten genauer auf dieses Thema schauen, dieses Buch gründlich lesen, dann wüssten sie was genau in unserer Gesellschaft schief läuft. Perspektivlosigkeit ist eine wichtige Ursache zum Griff zur Flasche.An vielen Stellen des Buches denke ich immer wieder an den winzigen Tropfen auf den heißen Stein. Siggelkow kommt mir oft so vor wie der Tropfen, aber er hat Mitarbeiter und so sind es schon mehrere Tropfen. In die Arche gehen auch viele ehrenamtliche Helfer . . .Wenn das Buch uns für Siggelkows Thema sensibilisiert, dann ist die Generation Wodka nicht verloren!

  • Winfried Stanzick
    2019-01-04 08:23

    Dieses Buch will wachrütteln. Es will erreichen, dass die Gesellschaft, dass die Lehrer und Erzieher, das vor allen Dingen die Eltern, aber auch die Jugendämter und Politiker endlich hinschauen auf einen Missstand, der zum Himmel schreit, und der seit Jahren offensichtlich ist: "Wie sich unser Nachwuchs mit Alkohol die Zukunft vernebelt" beschreiben die drei Autoren, von denen Bernd Siggelkow mit seinem Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" jahrelange praktische Erfahrung mit alkoholsüchtigen Jugendlichen hat, die hauptsächlich, aber nicht nur, aus sozial schwachen und zerrütteten Familien stammen.Auch durchaus gebildete und aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Jugendliche geben sich jedes Wochenende vorzugsweise mit Wodka (der riecht nicht und macht keine Fahne, dafür aber schnell besoffen) die Kanne und trinken bis zur Bewusstlosigkeit. Es ist "ein Saufen, das kein Maß kennt". Ein Phänomen, das sich in den letzten Jahren verschlimmert hat, unter den Augen der Gesellschaft, der Polizei, der Eltern und der Ämter, von denen niemand diesem Treiben Einhalt gebietet. Alle verharmlosen sie, fühlen sich hilflos und spielen die Sache herunter. Ich kenne verzweifelte Eltern, die alles unternahmen, um ihre Kinder aus der Wodkaszene herauszuholen, bei der Polizei und den Jugendämtern aber nur ein Achselzucken ernteten und das Gefühl haben, ihre Kinder hätten mehr Rechte als sie, die Eltern. Die dann aber sofort für alle von ihren Kindern im Vollrausch angerichteten Schäden aufkommen müssen.Diese unhaltbare Situation zerstört nicht nur das Leben und die Zukunft der saufenden Kinder, sondern sie zerstört ganze Familien, die unter dem Problem zusammenbrechen und oft auch irreversibel gestört werden in ihrem Zusammenhalt.Die in diesem Buch dokumentierten Beispiele sind alarmierend, sie können Eltern von noch kleineren Kindern Angst machen. Doch wenn sie ihren Kindern positive Beispiele im Umgang mit Alkohol geben, dann besteht wohl kaum eine Gefahr, dass diese dann irgendwann zur Generation Wodka zählen.Die Autoren sprechen von einem gesellschaftlichen Experiment der "Generation Wodka". Es hat ohne unsere Zustimmung begonnen und schon viele Menschenleben zerstört. "Es wird von unserer Haltung dazu abhängen, ob es sich fortsetzen darf."

  • Deadpool
    2018-12-22 11:23

    Das Buch belegt anhand von Zahlen und auch anhand von wahren Beispielen wie sehr Alkohol die Jugend beeinflusst und sie verändert. Ich empfehle das Buch vorallem jedem Elternteil, dem das wohl seiner Kinder am Herzen liegt damit Eltern sehen was für eine Einstellung Jugendliche gegenüber Alkohol haben und vorallem was für Fehler Eltern häufig machen !

  • Marie Staubitz
    2019-01-12 13:36

    Ich habe dieses Buch erworben um die Situation des Alkoholmißbrauchs von Jugendlichen aus einer anderen Perspektive zu betrachten, da ich selbst noch nicht volljährig bin und somit nicht legal Alkohol konsumieren darf. Bei Lesen fiel allerdings schnell auf, dass die Autoren im Buch die Situation meiner Meinung nach extrem dramatisieren. Außerdem gehen sie nicht auf Jugendliche ein, die keinen oder nur sehr wenig Alkohol konsomieren, obwohl dies- zumindest in meinem Umfeld- der Großteil ist. Anstatt Alkohol prinzipiell zu verteufeln sollten die Autoren über die Folgen des Konsums aufklären und einen vernünftigen Umgang damit zeigen, um dieses Thema wirklich den Betroffenen, also den Jugendlichen nahezubringen, anstatt sich vor diesen lächerlich zu machen.