Read Die Widerspenstige by Iny Lorentz Online

die-widerspenstige

Nach dem Tod des Vaters fliehen die Zwillinge Johanna und Karl von Allersheim in die Heimat ihrer Mutter nach Polen und beginnen dort ein T uschungsspiel, das sie in gro e Gefahr bringt....

Title : Die Widerspenstige
Author :
Rating :
ISBN : B075T2D17T
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : L bbe Audio
Number of Pages : 185 Pages
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Widerspenstige Reviews

  • Dagmar
    2018-12-28 05:51

    Wieder einmal konnte ich mich - dank der tollen Beschreibungen - total ins Buch hinein versetzen und ich habe total mitgefiebert.Sehr sch├Ân geschrieben, allerdings am Ende ein wenig schnulzig­čśŐ

  • Mathias Hiemann
    2019-01-06 01:45

    Spannend!

  • HN
    2019-01-11 06:01

    Wenn man anf├Ąngt zu lesen kann man nicht mehr aufh├Âren, aber man muss ja auch mal pausieren, schade schade schade.

  • guemaria
    2018-12-29 02:53

    Habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen "verschlungen" es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, wie alle B├╝cher von I.L. !!!warte schon auf ein Neues!

  • EBO
    2019-01-21 03:47

    Vor der Stiefmutter rettet nat├╝rlich mit Erfolg gro├čen Heldentaten und schlussendlich die gro├če Liebe und Reichtum findet .au├čerdem ist das ganze Buch voll mit schwierig zu lesenden und zu merkenden Namen. Die geschichtliche Komponente l├Ąuft nur am Rande mit .Am interessantensten bzw. auskunftreichsten war die Zusammenfassung am Ende. Schade

  • PM thinks
    2018-12-29 08:51

    Inhalt (in eigenen Worten):Als ihr Vater stirbt, werden Johanna und Karl von Allersheim von ihrer Stiefmutter und ihrem Halbbruder um ihr Erbe betrogen. Auf der Flucht vor einer Zwangsheirat und einem Leben im Kloster begeben sich die beiden in die Heimat ihrer Mutter, nach Polen. Um die gefahrvolle Reise zu ├╝berstehen, verkleidet sich Johanna als Mann, mit der Sicherheit, sich ihrer Familie gegen├╝ber offenbaren zu k├Ânnen. Doch dann l├Ąuft alles anders als geplant und sie werden als Krieger ins polnische Heer berufen - f├╝r Johanna zu sp├Ąt, sich als Frau zu erkennen zu geben.Meine Meinung:Ein neuer Lorentz, eine neue Geschichte, in der eine Frau im Mittelalter um ihr Recht k├Ąmpft. Und wieder eine, in der sich eine Frau in M├Ąnnerklamotten wagt. Klingt also typisch Lorentz - gute Unterhaltung ohne viel Anspruch.Diesmal wagt sich das Ehepaar allerdings aus den deutschen Gefilden heraus und nimmt den Leser mit nach Polen. Die dortigen Sitten und Gebr├Ąuche sind doch etwas anders, ebenso nat├╝rlich wie die komplizierteren Namen. Daher brauchte ich einige Zeit, um mcih daran zu gew├Âhnen, bin ich doch eher im deutschen Mittelalter historisch zuhause. Leicht gemacht wurde es mir durch die Hauptfigur Johanna jedoch nicht. Das war das erste Mal, dass ich in einem Roman von Iny Lorentz nicht mit der Protagonistin klarkam. Johanna war mir zu ÔÇŽ ja, was nur? Sie war aufm├╝pfig, eingebildet und furchtbar arrogant. Jeder musste ihrem Willen folgen, egal ob ihr Bruder oder der Anf├╝hrer Adam, der sie widerwillig aufgenommen hat - mit jedem legte sich diese Frau an. Gut, man mag das als Ecken und Kanten bezeichnen k├Ânnen, doch hat Johanna nur Ecken. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihr aufbauen, wie es mit ihren "Vorg├Ąngerinnen" der Fall war. Nat├╝rlich wurde ihr Unrecht getan - doch auch ihrem Bruder, sie hingegen sieht jedoch nur sich.Neue Aspekte in Die Widerspenstige von Iny LorentzPositiv muss ich anmerken, dass diesmal untypisch eine Frau nicht alleine ihren Weg gehen musste. Johanna hatte ihren Burder Karl bei sich, einem eher sanften, ruhigen Mann, der in diesem Buch die gr├Â├čte Wandlung durchmachte und sich irgendwann auch gegen seine auftrabende Schwester behaupten konnte. Nat├╝rlich wei├č er von ihrem Geheimnis und so ist es erfrischend, dass die Frau einmal Unterst├╝tzung hat und sich nicht allein durch die Welt schlagen muss. Dazu gibt es noch den Knecht Wojslaw, der jedoch mal auftaucht und mal wieder verschwindet.Dank des gewohnt bildhaften Schreibstils kam ich trotz aller Hindernisse schnell durch, wenngleich die Geschichte mich nicht so gepackt hat wie andere B├╝cher des Autorenpaars. An und f├╝r sich war sie spannend, wenngleich diesmal recht kampflastig, jedoch wurden die vielen kleinen Schlachten und Kl├╝ngeleien interessant beschrieben. Manches Mal musste ich sogar schmunzeln, wenn Johanna sich wieder einmal mit Adam Osmanski angelegt hat, denn nat├╝rlich f├Ąllt es ihr schwer, Autorit├Ąt anzuerkennen. Dennoch lie├č mich das Schicksal der Beteiligten relativ kalt, etwas, das mir selten bei Iny Lorentz passiert - normalerweise fiebere ich sehr mit.Dabei hat es mich besonders gefreut, dass es den Autoren gelungen ist, ein Paar Grauschattierungen zwischen den ├╝blichen Schwarz-Wei├č-Brei einzuf├╝gen, so ist nicht jeder, der gut scheint, wirklich gut, und nicht jeder der schlecht scheint, durch und durch durchtrieben. Diese Gewohnheit k├Ânnen sie durchaus beibehalten.Die Widerspenstige von Iny Lorentz h├Ąlt, was es verspricht: Eine widerspenstige Protagonistin, die von ihrem Bruder in den Schatten gestellt wird und mit der man warmwerden muss (mir ist es nicht gelungen) und eine bekannte Geschichte mit ein paar neuen Elementen. Ich bin gespannt, was man als N├Ąchstes von den beiden erwarten darf.

  • Ute von Oertzen Becker
    2019-01-11 01:06

    Viele Jahre war ich geradezu ein Fan von Iny Lorentz. Zunehmend jedoch, so empfinde ich das, "verseichten" deren Neuerscheinungen. Ja, das Buch liest sich, wie eigentlich immer bei Iny Lorentz, super. Man kann so durchflutschen. Aber ... das ist es dann auch schon gewesen. Es seichtet und seichtet und seichtet und ... Es passiert irgendwie nix Rechtes, alles ist schrecklich vorhersehbar und im Grunde ist jedes einzelne Ereignis en detail nach ein paar Seiten Lekt├╝re vorhersehbar. Gut recherchiert, ich konnte mich hineinf├╝hlen in die damalige Zeit. Doch irgendwie konnte ich nicht so recht anbei├čen. So gut wie nie kommt es vor, dass ich ein lockeres Spielchen auf dem Tablett der Lekt├╝re eines Romans vorziehe. Diesmal jedoch habe ich ungew├Âhnlich lange an dem Buch gelesen, und irgendwie wollte es einfach kein Ende nehmen.Die zwei Sterne gibt es meinerseits lediglich f├╝r die tolle Schreibweise und die gelungene Recherche. Fesseln konnte mich das Buch bedauerlicherweise ├╝berhaupt nicht. Um ehrlich zu sein: Ich fand es totsterbenslangweilig. Sehr schade.Vielleicht sollten Iny Lorentz einfach mal eine l├Ąngere Pause einlegen?

  • carina lyle
    2018-12-26 06:52

    Die Widerspenstige f├Ąngt sehr spannend an. Aber ab ca 30% Prozent wird es leider langweilig.F├╝r einen Iny Lorentz Roman eher entt├Ąuschend.