Read Bon - Der letzte Highway: Die unerzählte Geschichte von Bon Scott und AC/DC by Jesse Fink Online

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Mit seinem Tod 1980 wurde Bon Scott endgltig zu einer Ikone des Rock, und um jene kalte Februarnacht in London, in der AC DCs charismatischer Leadsnger in einem abgestellten Auto nach einer Sauftour sein Leben aushauchte, ranken sich unzhlige Legenden Jedes Jahr gesellen sich ein paar neue Geschichten hinzu Jedes Jahr entstehen neue Gerchte.Jesse Fink, Autor des von der Kritik gefeierten internationalen Bestsellers Die Brder Young Alles ber die Grnder von AC DC, hat dazu neue Erkenntnisse gewonnen Er enthllt zum ersten Mal die Bedeutung einer ebenso besonderen wie berraschenden Freundschaft, die der australische Rockstar mit einem texanischen Alkoholiker und Outlaw pflegte einer Freundschaft, die fr Bons letzte Lebensphase von groer Bedeutung sein sollte Bon Der letzte Highway nimmt die Leser mit auf eine Reise, die 1977 im texanischen Austin ihren Anfang nimmt und schlielich 1980 in London ihr Ende findet In dieser legendren musikalischen Epoche gelang den kompromisslos vorwrtsdrngenden AC DC einerseits der kommerzielle Durchbruch andererseits lief die Band stndig Gefahr, auseinanderzubrechen.Mithilfe von Bons Geliebten, die fr dieses Buch Rede und Antwort standen, neu aufgetauchten Dokumenten und einem Fundus an nie zuvor verffentlichten Fotos frderte Fink verblffende neue Informationen ber Bons letzte Stunden zutage Fakten, die ein neues Licht auf das Mysterium werfen, das Bon Scotts Tod umgibt.Musikfans auf der ganzen Welt haben auf eine unverflschte, schonungslose und akribisch recherchierte Biografie gewartet, die Bon Scott wirklich gerecht wird Nun hat das Warten endlich ein Ende....

Title : Bon - Der letzte Highway: Die unerzählte Geschichte von Bon Scott und AC/DC
Author :
Rating :
ISBN : B076DK3MHY
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Hannibal Auflage 1 3 November 2017
Number of Pages : 567 Pages
File Size : 884 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Bon - Der letzte Highway: Die unerzählte Geschichte von Bon Scott und AC/DC Reviews

  • J. Siewert
    2019-02-05 00:58

    Das dieses Buch am Ende die Fangemeinschaft in Liebe und Hass teilen könnte,wäre wirklich gut vorstellbar - in liebe zu den wirklich sehr privat und fast schon bildhaft geschilderten Anekdoten, Geschichten und Ereignisse der Interviewpartner aus dem nahen, engeren Umfeld Bon Scott's während der US-Aufenthalte von AC/DC,aber auch in Bezug auf die darin enthaltenden Erklärungen, Schilderungen und Sichtweisen auf das Mythos um Bon Scott. Man möchte das Buch in einem Atemzug durchlesen,hört dazu die Alben und versucht Schweigegelübde vs.Bandinterna zu verstehen.Ein tiefer Einblick in Bon's Privatleben,seiner Persona,dem Musikbusiness zu jener Zeit und ernüchternd knallharte Fakten.

  • Jürgen Weber
    2019-02-15 01:23

    Dass Jesse Fink nicht uneingeschränkt ein größer Freund der menschlichen Qualitäten der Brüder Young ist und die AC/DC-Ära vor Brian Johnson bevorzugt, hat er bereit in seinem Buch Die Brüder Young: Alles über die Gründer von AC/DC angedeutet, und hier knüpft er auch in seiner zweiten AC/DC-Biografie Der letzte Highway – Die unerzählte Geschichte von Bon Scott und AC/DC fast nahtlos an.Dabei ist im Grunde genommen Die unerzählte Geschichte von Bon Scott zum einen keine komplette Biografie des legendären Sängers, sondern beschreibt akribisch seine letzten Jahre, beginnend mit dem ersten Konzert in Nordamerika im Juli 1977 bis zu seinem Tod am 19. Februar 1980. Und so ganz unerzählt war die Geschichte von Ronald Belfort Scott bislang wohl auch nicht... Recherchiert hat er aber jedenfalls recht gründlich: er sprach mit allerhand Bands, die damals mit AC/DC auf Tour waren, mit seinen Freundinnen jener Zeit, Bekanntschaften, die er in Amerika knüpfte, mit dem Sohn von Alistair Kinnear und mit zahlreichen „anonymen Quellen“. Er beschaffte sich die meterologischen Wetterdaten der Todesnacht und versuchte (erfolglos) an Krankenakten zu kommen. An Bandmitglieder selber kam er aber kaum heran (und wittert hier zum Teil etwas übertrieben Intrigen).Das Buch liest sich gut, wer aber große Enthüllungen erwartet, wird wohl enttäuscht. Im Wesentlichen kommt Fink auf zwei Kernaussagen: 1. Bon Scott war noch maßgeblich am Album Back in Black beteiligt, was wohl eine berechtigte, aber keineswegs neue Überlegung ist und sich auch schon ausgiebig durch sein erstes Buch zieht. 2. Beim Tod von Bon Scott war neben Alkohol auch Heroin im Spiel, was aber wohl letztlich im Ergebnis keinen großen Unterschied mehr macht. Zu den genauen Umständen der Todesnacht stellt er aufgrund unterschiedlicher und sich widersprechender Aussagen der beteiligten Personen zwei Theorien auf, klären lassen wird sich dies aber nach über 35 Jahren wohl nicht mehr, zumal die Hauptperson Alistair Kinnear 2006 beim Segeln spurlos verschwand und mittlerweile für tot erklärt wurde.Trotz intensiver Recherchen sind somit Erkenntnisgewinne rar. Vor allem die lange Zeitspanne und die Tatsache, dass zur Zeit von Bon Scotts Tod neben sehr viel Alkohol auch andere Drogen in seinem Umfeld allgegenwärtig waren, mögen zumindest einige widersprüchliche Aussagen erklären. Und somit sind die ungenauen und vagen Erinnerungen, die Fink aus eigenen oder vergangenen Interviews zieht, für den Leser zum Teil verwirrend, nicht belegbar und oft spekulativ. Und wenn aus einer falschen Adresse im Totenschein von Bon Scott die Überlegung gezogen wird, dass hier bewusst etwas falsches angegeben wurde, damit „unbekannte Individuen“ genügend Zeit hatten, vor der Polizei Bons Wohnung umzupflügen, ohne hier etwas Genaueres präsentieren zu können, begibt sich auf das recht dünne Eis von Verschwörungstheoretikern.Trotzdem: Der letzte Highway ist eine spannende Reise mit vielen privaten Fotos durch die letzten 32 Monate des Lebens von Bon Scott und somit für Fans doch lohnend. Nur schade, dass der Platz für einen kurzen Abriss seiner ersten 31 Jahre nicht reichte.

  • Matthias Krause
    2019-01-25 00:59

    Der einzig wahre Sänger und Songwriter von AC/DC.Interessante Hintergründe zu seinem Leben - mit dem Lebensstilkönnte man auch nur diese Texte schreiben....

  • Barbara
    2019-02-01 08:15

    Auf dem Cover der englischen Ausgabe steht, dass Jesse Fink Jahrgang 1973 ist, somit war er reife 7 Jahre als Bon Scott starb. Überhaupt hat er die Ära, mit den Superbands, die heute als classic rock bezeichnet wird überhaupt nicht bewusst erlebt, es sei denn, er war extrem frühreif. Damals gehörte es zum Image einer Hard Rock(ing) Band Drogen und Alkoholexesse zu zelebrieren. Viele Künstler vor und aus dieser Ära verstarben bereits mit 27 Jahren an ihren Drogen-und Alkoholexzessen (Jimi Handrix, Janis Joplin,Jim Morrison, Paul Kossoff von Free, Pig Pen von Grateful Dead, Tommy Bolin, Brian Jones...um nur eine kleine Auswahl zu nennen). Auch wenn es zynisch klingen mag, Bon Scott hat es bei dem damaligen Rock and Roll Lifestyle immerhin geschafft die magische 30 zu überschreiten. Da ich AC/DC seinerzeit mit dem Sänger Bon Scott gerne gehört habe und auch bei einigen ihrer Gigs dabei sein durfte, habe ich mir dieses Buch gekauft, was allerdings keine gute Investition war. Ständig vergiesst Fink verbale Krokodilstränen ob der arme Scott ganz alleine verstorben ist, ob der Rest der Band seinen desolaten Zustand nicht hätte erkennen können und ihm rechtzeitig hätte helfen müssen und ob die lyrics einiger Songs von "Back in Black" nicht in Wahrheit aus dem auf mysteriöse Weise verschwundenen Notitzbuch des Verstorbenen stammen. Zudem werden einige EX Freundinnen, wohl eher Rockstar groupies, interviewt von denen jede behauptet sich erinnern zu können, wann genau eine speziefische Textzeile entstanden ist und dass ein spezieller Song für sie persönlich geschrieben wurde.Wer's glaubt.Es wird viel hörensagen wiedergegeben und endlos wiederholt. An den Bandgründern und Köpfen von AC/DC hat Fink sich ja bereits in seinem vorangegangenen Machwerk abgearbeitet. In diesem Buch verbreitet er verworrene Verschwörungstheorien über eine Art Omerta, die der Young Clan einfordert (in jedem Unternehmen muss man eine Verschwiegenheitsverpflichtung unterschreiben), also ausser einigen Zitaten aus Zeitungen oder dem Internet, geben nur unwichtigeRandfiguren 37 Jahre nach dem Tod von Bon Scott ihre eher unbedeutenden fragmentarischen Erinnerungen an den 2. (meiner Meinung nach besten) Sänger von AC/DC preis. Fazit, dieses Buch kann man sich getrost sparen oder Abwarten bis man es gebraucht für einen Cent erwerben kann.

  • Ingo Schreck
    2019-02-03 07:02

    Ich bin ACDC Fan