Read Der Sohn des Tuchhändlers (Peter Bernward 5) by Richard Dübell Online

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Peter Bernward in seinem grten AbenteuerKrakau, 1486 Der Tuchhndler Peter Bernward fhrt mit seiner Lebensgefhrtin Jana Dlugosz in deren Heimatstadt ein beschauliches Familienleben Doch die Ruhe whrt nicht lange Als Bernward versucht, einem befreundeten jdischen Bankier zu helfen, sticht er in ein Wespennest Die antijdische Stimmung in Krakau heizt sich auf, und es kommt zu Ausschreitungen Als auch Janas Adoptivsohn Paolo in Gefahr gert und nur mit knapper Not entkommt, wird Bernward bewusst Das Feuer leckt bereits an dem Pulverfass, auf dem sie alle sitzen Weitere historische Romane von Bestsellerautor Richard Dbell bei beTHRILLED Im Schatten des Klosters, Die Tochter des Bischofs und Die Braut des Florentiners.eBooks von beTHRILLED mrderisch gute Unterhaltung....

Title : Der Sohn des Tuchhändlers (Peter Bernward 5)
Author :
Rating :
ISBN : B077DPSP5V
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : beTHRILLED by Bastei Entertainment 9 Januar 2018
Number of Pages : 185 Pages
File Size : 664 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Sohn des Tuchhändlers (Peter Bernward 5) Reviews

  • Franz
    2019-01-23 16:23

    Anfangs etwas zu langatmig und zu "spannungslos" geschrieben. Wenn man sich allerdings die Leselust nicht versauern lässt, kommt man letztlich doch auf angenehme Lesestunden.

  • Tina W.
    2019-01-12 15:24

    Habe dieses Buch bestellt, weil ich gerne historische Romane lese. Richard Dübel ist da der richtige Autor!Tolles Buch zum Lesen!

  • Markus Klein
    2019-01-04 20:38

    Auf der Seite 103 lernte das Buch bei mir das Fliegen. Ich habe mich sehr gelangweilt. Dabei lese ich normaler Weise nahezu jedes Buch zu Ende und bin ein Freund historischer Romane. Um jedes Missverständnis auszuschließen: Ich lese gerne und auch durchaus komplexere Literatur, was dieses Buch nach meiner Einschätzung nicht ist. Auch die Beschreibung klang durchaus viel versprechend. Vor dem Hintergrund aufkommenden Judenhasses war man finanziell auf deren Hilfe zunehmend angewiesen. In diesem Schmelztiegel rassistischen und politischen Gerassels sollte man sicherlich eine spannende Handlung darstellen können; so dachte ich.Weit gefehlt: Bis zu "meiner" letzten Seite war es nicht gelungen mich in einen Spannungsfaden einzufangen. Allzu sehr verstrickt man sich in Nebensächlichkeiten und Belanglosigkeiten, ganz offensichtlich, um zu dokumentieren, wie fleißig die seinerzeitigen Verhältnisse recherchiert wurden. Es gelang dem Autor nach meiner Einschätzung überhaupt nicht diese Lebensumstände fließend in die Handlung einzubauen, die er auch noch ausgesprochen zerstückelt abliefert. Sätze werden nicht zu Ende gesprochen und nach der Vorstellung der Autors gehörte es wohl damals zum guten Ton, dass man sich nie ausreden ließ. Der Autor versucht sich hier an einer deutschen Sprache, die er wohl als für diese Zeit typisch vermutet. Warum er diese allerdings als gebräuchlich für das polnische Krakau unterstellt, wird wohl sein Rätsel bleiben. Dabei wurde uns schon im Kindergarten beigebracht, dass man Sätze mit "tut" nicht wirklich bringt. Die Satzstellung in den Dialogen wirkt für mich aufgesetzt.Ich möchte nicht ausschließen, dass mir die Vorkenntnisse aus den vorhergehenden Büchern fehlten, um das gleiche Wohlgefallen wie die Vorrezendenten zu verspüren. Aber dann hätte man dieses auch so als dritten Teil einer Trilogie verkaufen müssen. Mir gefiel das Buch als allein stehender Roman leider nicht.

  • honeymoon
    2019-01-09 20:35

    Krakau, 1486: In der freien polnischen Stadt leben Polen, Juden und Deutsche im Großen und Ganzen friedlich nebeneinander. Mitten unter ihnen befindet sich Peter Bernward, der mit seiner Gefährtin Jana und Adoptivsohn Paolo das normale Leben einer Kaufmannsfamilie führt. Geschäftlich hatte er in letzter Zeit einen empfindlichen Rückschlag, aber eigentlich läuft trotzdem alles rund: Zwei seiner erwachsenen Kinder, Sabina und Daniel, sind auf dem Weg nach Krakau, Paolo soll bei einem jüdischen Bankier in die Lehre gehen und Peter will aus Jana endlich eine "ehrbare Frau" machen und sie ehelichen. Doch dann wird er von seinem Freund Mojzesz in einer delikaten Angelegenheit um seine Unterstützung gebeten: Ein junger jüdischer Lehrling hat eine deutsche Kaufmannstochter geschändet, und Peter soll mit dem Vater des Mädchens über eine angemessene Entschädigung verhandeln um die Sache unter der Decke zu halten. Leider gelingt es nicht, ein Hetzprediger nimmt die Geschichte auf und schafft es in kürzester Zeit alle Warschauer Gruppierungen gegeneinander aufzubringen. Die Stimmung in Krakau heizt sich mehr und mehr auf und dann geschieht auch noch ein Mord und Paolo verschwindet obendrein spurlos - Peter entgleiten die Dinge und plötzlich steht für ihn alles auf dem Spiel.Dies ist der fünfte und letzte Band der Tuchhändler-Reihe um Kaufmann und Spürnase Peter Bernward und "Der Sohn des Tuchhändlers" stellt einen durchaus gelungenen Abschluss der Reihe dar. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und lässt den Leser wieder in einen spannenden Fall eintauchen. Das Buch unterscheidet sich insofern von seinen Vorgängern, weil Peter diesmal von der Sorge um seine Familie, besonders um Paolo, getrieben wird und nicht einfach kühl und analytisch einen Mordfall aufklärt.Da ich nun alle fünf Bücher (Vorgängerbände: ,,,) in kurzem Abstand gelesen habe, komme ich nicht umhin, beim letzten Band auch etwas über die komplette Reihe zu sagen. Ich fand diese Serie historischer Krimis sehr spannend und lesenswert: Richard Dübell entführt den Leser an unterschiedliche Schauplätze, allesamt wichtige europäische Handelszentren des 15. Jahrhunderts und lässt sie für den Leser auferstehen. Es gibt viele interessante geschichtliche Details und Anekdoten, berühmte historische Personen und auch über das tägliche Leben der Menschen erfährt man einiges. Die Bücher haben also alles, was einen Historienfan glücklich macht - und erhalten noch jeweils durch einen spannenden Fall für den Hobbydetektiv ein Sahnehäubchen. Für Leser mit meinem Lesegeschmack (ich mag Krimis fast so gerne wie historische Romane) sind die Bücher der perfekte Genre-Mix.Bei vielen anderen Serien ist es überhaupt kein Problem, die Bücher als Einzelbände oder auch in beliebiger Reihenfolge zu lesen. Als Paradebeispiel seien hierfür mal die Waringham-Romane von Rebecca Gablé genannt - in jedem Band spielt eine neue Generation die Hauptrolle, die Lesereihenfolge ist eigentlich egal, weil es so gut wie keine Bezugspunkte zu den Vorgängern gibt. Bei dieser Reihe ist das meiner Meinung nach völlig anders: es ist wichtig, die komplette Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Da Peter Bernward als Ich-Erzähler fungiert, ist man als Leser näher an den Geschehnissen dran und die Bücher bauen viel mehr aufeinander auf. Peter lässt auch gerne Ereignisse aus vorangegangenen Bänden noch einmal Revue passieren, wenn man diesen Band noch nicht gelesen hat, erfährt man unter Umständen, wer der Mörder war. Zudem macht der Protagonist auch eine beachtliche persönliche Entwicklung durch, die man nur nachvollziehen kann, wenn man alle Vorgängerbände kennt.Für mich waren die Tuchhändlerbücher die ersten Romane, die ich von Richard Dübell gelesen habe, es werden aber sicher nicht die letzten sein. Der Autor hat einen tollen Stil, er beherrscht die Kunst des Erzählens und er haucht seinen Figuren Leben ein. Zum Glück habe ich ihn erst so spät entdeckt und habe deswegen jetzt eine große Auswahl an Büchern, die ich mir noch "vorknöpfen" kann ;).